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22 November 2021, 12:10

Lukaschenko über Flüchtlingskrise: EU-Ansprechpartner weigern den Kontakt mit uns aufzunehmen

MINSK, 22. November (BelTA) - Die Ansprechpartner seitens der Europäischen Union, die mit der belarussischen Seite an der Bewältigung der Flüchtlingskrise arbeiten sollen, melden sich nicht, erklärte der belarussische Präsident Alexander Lukaschenko heute bei der Entgegennahme eines Berichts von Wladimir Karanik, Gouverneur der Region Grodno, und Juri Karajew, Berater für diese Region.

Alexander Lukaschenko sagte, dass er auf die Zusammenarbeit und Lösung des Problems mit den 2000 Flüchtlingen an der belarussisch-polnischen Grenze wartet. Es sei aber so, dass die von Angela Merkel versprochenen Ansprechpersonen seitens der EU keinen Kontakt aufzunehmen weigern. Und das Problem selbst werde von der EU nicht diskutiert.

"In dieser Hinsicht brauchen wir nicht, auf jemanden zu warten. Wenn sie sich weigern, bedeutet das, dass ihnen die Einreise in Belarus verweigert werden muss. Sie haben hier nichts zu tun. Denn es wird dasselbe sein wie bei diesen internationalen Besuchen. Sie kommen, um sich zu zeigen. Wir werden uns selbst um diese Menschen kümmern, wenn Deutschland sie nicht aufnimmt. Es bleibt nichts anderes übrig, als das. Aber wir müssen von den Deutschen verlangen, diese Leute aufzunehmen", unterstrich der belarussische Staatschef.

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