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14 Oktober 2021, 16:08

Lukaschenko über gemeinsamen Energiemarkt: Interessen aller EAWU-Staaten berücksichtigen

MINSK, 14. Oktober (BelTA) – Bei der Schaffung eines gemeinsamen Marktes für Energieressourcen sollten die Interessen aller Mitgliedsstaaten der Eurasischen Wirtschaftsunion berücksichtigt werden. Das erklärte der belarussische Präsident Alexander Lukaschenko in der heutigen Sitzung des Obersten Eurasischen Wirtschaftsrates in Minsk.

Die Staats- und Regierungschefs der Eurasischen Wirtschaftsunion müssen in der erweiterten Sitzung des Wirtschaftsrates eines der wichtigsten Dokumente verabschieden - den Beschluss über den Übergang zur zweiten Phase der Schaffung gemeinsamer Märkte für Öl und Ölprodukte. Bis 2023 sollen Entwürfe für Handels- und Börsenhandelsregeln für diese Erzeugnisse ausgearbeitet werden. Bis 2024 soll ein internationales Abkommen über die Bildung gemeinsamer Märkte für Erdöl und Erdölprodukte ausgearbeitet werden.

„Gleichzeitig müssen bei der Schaffung eines gemeinsamen Energiemarktes die Interessen aller Mitgliedstaaten unserer Union berücksichtigt werden. Nur so können wir ihre Nachhaltigkeit und Langlebigkeit gewährleisten“, betonte Alexander Lukaschenko.

Die belarussische Seite verknüpft die weitere Entwicklung der EAWU mit der vollständigen und rechtzeitigen Umsetzung der Entwicklungsstrategie der eurasischen Wirtschaftsintegration bis 2025.

„Es ist wichtig, dass wir uns schon jetzt auf die Umsetzung der in diesem Dokument vorgesehenen Maßnahmen konzentrieren. Nur in diesem Fall werden wir bis zum 1. Januar 2025 eine vollwertige Wirtschaftsunion mit gemeinsamen Waren-, Dienstleistungs-, Kapital- und Arbeitsmärkten haben“, sagte der Präsident.

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