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Lukaschenko über OVKS: Die Situation ist ungesund

Präsident 05.03.2019 | 12:23

MINSK, 5. März (BelTA) – Belarus hält die militärische Zusammenarbeit in der OVKS für eine wichtige Komponente der internationalen Kooperation. Das erklärte Präsident Alexander Lukaschenko in der heutigen Besprechung zur Integration mit Russland und Zusammenarbeit mit europäischen Organisationen.

„Das ist heute eine strategische Richtung. Aufgrund der aktuellen Entwicklungen in der internationalen Militärpolitik müssen wir unsere Anstrengungen im Bereich der kollektiven Sicherheit konzentrieren. Nicht zuletzt nach dem Ausstieg zweier Atommächte aus dem INF-Vertrag. Die Organisation des Vertrags über kollektive Sicherheit ist unter diesen Bedingungen mehr denn gefragt. Die gegenwärtige Situation in der Organisation ist alles andere als gesund. Das fängt schon mit der Ernennung des Generalsekretärs an“, erklärte der Staatspräsident.

Wie bereits berichtet wurde Staatssekretär des Sicherheitsrates der Republik Belarus Stanislaw Sas als Kandidat für das Amt des OVKS-Generalsekretärs vorgeschlagen. Diesen Antrag unterstützten Kirgisien, Kasachstan, Tadschikistan und Russland. Nur Armenien kann keine endgültige Entscheidung treffen. Es hat seinen Kandidaten für dieses Amt, Juri Chatschaturow, vorzeitig abgezogen, besteht aber darauf, einen armenischen Kandidaten für diesen Posten vorzuschlagen.

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