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Lukaschenko unterzeichnet Erlass für strafrechtliche Verantwortung bei Doping im Sport

Präsident 25.05.2018 | 16:01

MINSK, 25. Mai (BelTA) – In Belarus wurden praktische Mechanismen zur Dopingprävention im Sport und Maßnahmen für die Verletzung der Anti-Doping-Regeln erarbeitet. Alexander Lukaschenko hat am 24. Mai einen entsprechenden Erlass unterzeichnet, berichtet der Pressedienst des Staatschefs.

Nun gilt die Regel: Im Falle einer Disqualifikation wegen Doping erhält der Sportler oder sein Personal das Verbot, eine pädagogische Tätigkeit im Bereich Körperkultur und Sport auszuüben. Sie werden bestimmte Summen zurückerstatten und Staatsauszeichnungen zurückgeben müssen.

Für eine grobe Verletzung der Anti-Doping-Regeln kann Föderationen (Vereine, Verbände) jede staatliche Unterstützung verweigert werden. Darüber hinaus werden sie auf bestimmte Präferenzen wie Steuerfreiheit bei Fremdhilfeleistungen verzichten müssen. Für derart Vergehen droht den Sportvereinen der zweijährige Ausschluss aus dem Verbandsregister.

Nationalmannschaften werden auf eine geringere Mitgliedszahl reduziert und büßen einen Teil der Finanzierung ein.

Die Regierung muss auch darüber nachdenken, welche strafrechtliche Verantwortung für die Verwendung verbotener Substanzen und Methoden und Zuführung von Sportlern zur Verletzung der Anti-Doping-Regeln vorgesehen sein wird.

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