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Präsident
28 März 2023, 13:09

Lukaschenko wendet sich am 31. März mit jährlicher Botschaft an das belarussische Volk und Parlament

MINSK, 28. März (BelTA) - Der belarussische Präsident Alexander Lukaschenko wendet sich am 31. März mit seiner seine jährlichen Botschaft an das belarussische Volk und Parlament, sagte der Geschäftsführer der Präsidialverwaltung Igor Sergejenko vor der Presse.

"Ich möchte darauf hinweisen, dass die Entwicklung des Staates und der Gesellschaft im ständigen Fokus des Staatsoberhauptes stehen. Sehen Sie mal, wie voll der Terminkalender des Präsidenten ist. Erst kürzlich fanden eine Reihe von Veranstaltungen statt, an denen der Präsident teilnahm. Dazu gehören eine Sitzung des Ministerrats, eine Sitzung des Sicherheitsrats, ein Treffen mit dem Sicherheitsblock des Landes, Besuche bei Industrieunternehmen und Auslandsreisen, bei denen Treffen mit führenden Politikern und Vertretern befreundeter Länder stattfanden. Bei diesen Veranstaltungen wurden natürlich auch ernste Angelegenheiten des Staates in verschiedenen Richtungen – aktuelle Aufgaben und für die Zukunft - erledigt. Gerade gestern hat der Präsident bei der Ernennung von Spitzenbeamten der lokalen Exekutivorgane eine ganze Reihe von Problemen und Aufgaben genannt, die nicht nur diejenigen betreffen, die ernannt worden sind, sondern alle derzeitigen leitenden Kräfte der Machtvertikale", sagte Igor Sergejenko.

Der Präsident hat hingewiesen, dass dieses Jahr ein besonderes Jahr sei. "Es ist auch im Hinblick auf die Vorbereitungen für das wichtigste politische Ereignis – die Wahlen - besonders. Im Jahr 2024 werden die Wahlen für das Parlament und die lokalen Räte der Deputierten gleichzeitig stattfinden. Zum ersten Mal werden auch die Wahlen zur Allbelarussischen Volksversammlung in einem neuen Format abgehalten. Diese Vorgänge werden fast zeitgleich verlaufen. Natürlich gibt es eine Menge organisatorischer Vorarbeit. Es handelt sich dabei um ziemlich ernste und groß angelegte Events. Aber es gibt noch ein weiteres bedeutendes, grundlegendes Ereignis, das vor uns liegt - die jährliche Botschaft des Präsidenten an das belarussische Volk und Parlament. Sie wird buchstäblich diese Woche, am Freitag, am 31. März, stattfinden. Ich möchte noch einmal betonen, dass es sich um ein bedeutendes und grundlegendes Ereignis handelt, bei dem der Präsident die unmittelbare Entwicklungsstrategie unseres Landes angesichts der sich rasch verändernden geopolitischen Lage darlegt. Aber es ist auch und vor allem eine Antwort auf die Fragen, die unsere Bürger berühren. Es ist eine Analyse der Lage, die sich hier und heute sowie in der Zukunft entwickelt. Für die qualitative Ausarbeitung des Dokumentenpakets im Auftrag des Präsidenten hat die Präsidialverwaltung verschiedene Regierungsstellen, öffentliche Organisationen und die Wissenschaft einbezogen. Es wurde eine Studie über die Entwicklung der Lage in den Regionen und der öffentlichen Meinung durchgeführt. Diese Materialien ermöglichen es dem Staatsoberhaupt, eine zusätzliche Analyse der Lage im Lande vorzunehmen und die Botschaft und die Gedanken, die der Präsident in den Text einbringen wird, umfassend zu bestimmen. Ich möchte hinweisen, dass der Präsident an seiner Ansprache noch arbeitet. Die Lage ändert sich schnell, fast täglich, und dieses Papier braucht aktualisiert zu werden“, so der Geschäftsführer der Präsidialverwaltung.

Die Veranstaltung soll im Palast der Republik stattfinden, was in den letzten Jahren zu einer Tradition geworden ist. "Es werden Abgeordnete des Repräsentantenhauses, Mitglieder des Rates der Republik, Leiter von Ministerien, staatlichen Komitees, lokalen Behörden, Vertreter von Belegschaften, Industriebetrieben, der Landwirtschaft, Wissenschaft, des Bildungswesens, Gesundheitswesens, der Massenmedien, des in Minsk akkreditierten diplomatischen Korps, Delegationen aus allen Regionen und der Stadt Minsk teilnehmen. Man erwartet über 2.500 Menschen", so Igor Sergejenko.

"Wir verstehen, dass diese Botschaft in erster Linie eine Ansprache an das belarussische Volk ist, aber natürlich soll das Auditorium viel breiter sein. Das ist eine weitere Gelegenheit für das Staatsoberhaupt, den Völkern jener Länder, mit denen die Kommunikation aufgrund bestimmter Umstände und der Verschärfung der internationalen Lage, bestimmter geopolitischer Konfrontationen etwas verloren gegangen ist, den Standpunkt unseres Landes zu vermitteln. Ich bin sicher, dass die Botschaft des Staatsoberhauptes brillant, interessant, scharfsinnig und inhaltsreich sein muss", sagte Igor Sergejenko.

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