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Präsident
24 Januar 2023, 14:32

Lukaschenko: Wer bereit ist, in Frieden zu leben, sollte nicht aus der Gesellschaft ausgegrenzt werden

MINSK, 24. Januar (BelTA) – Wer bereit ist, in Frieden zu leben und zu schaffen, sollte nicht aus der Gesellschaft ausgegrenzt werden. Das sagte der belarussische Präsident Alexander Lukaschenko in der heutigen Besprechung zur sozialen und politischen Situation in Belarus.

„In meiner Weihnachtsansprache habe ich darüber gesprochen, dass wir keine zusätzlichen sozialen Spannungen brauchen. Die Verwaltung des Präsidenten wurde beauftragt, gemeinsam mit der Öffentlichkeit über die Wege und Mechanismen nachzudenken, wie wir die aus Belarus nach den Wahlen 2020 Geflüchteten wieder in unsere Gesellschaft aufnehmen können. Wer bereit ist, in Frieden zu leben und für das Wohl unseres Landes zu arbeiten, sollte nicht ausgegrenzt werden. Es ist ein Axiom. Das war nicht meine Idee. Und wenn wir weise Menschen sind, wenn der Staat genug Weisheit an den Tag legt, sollten wir so handeln. Wir haben auf diejenigen zuzugehen, die sich geirrt und ihre Fehler eingesehen haben“, sagte Alexander Lukaschenko.

Der Staatschef sagte, er sehe, dass die Feinde von Belarus alles tun würden, um die Rückkehr der Menschen aus dem Ausland zu verhindern. „Jene Personen, die die Interessen des Volkes als Tauschware betrachten, werden die einfachen Menschen immer für eine Waffe halten, um gegen den Staat vorzugehen und den persönlichen finanziellen Wohlstand zu sichern.“

Der Westen finanziere die „geflüchtete Opposition“ und ihre Anführer, nur weil er wisse, dass da noch ein paar Tausend Leute geflüchtet und potentielle Kämpfer im künftigen Kampf gegen Belarus seien. „Sobald die Mehrheit der ins Ausland geflüchteten Belarussen zurückkehrt, wird der Westen niemanden mehr zu finanzieren haben. Und au0erdem: Wir wissen, dass diese Gelder an die einfachen Belarussen nicht gelangen. Sie landen in den Taschen des Übergangskabinetts.“

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