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Lukaschenko: Wir streben pragmatische Kontakte mit EU an, ohne zwischen Osten und Westen zu wählen

Präsident 12.09.2019 | 12:33

MINSK, 12. September (BelTA) - Belarus bemüht sich um nachbarschaftliche und pragmatische Beziehungen mit der EU, ohne dass es zwischen Osten und Westen wählen muss. Das erklärte der belarussische Präsident, Alexander Lukaschenko, bei der Entgegennahme der Beglaubigungsschreiben ausländischer Botschafter, wie ein BelTA-Korrespondent bekanntgab.

Alexander Lukaschenko stellte fest, dass Belarus in den letzten Jahren im Dialog mit der Europäischen Union wesentlich fortgeschritten ist, die für das Land einer der wichtigsten Handelspartner ist. Belarus braucht die EU zur Modernisierung und Erhöhung der Wettbewerbsfähigkeit der belarussischen Wirtschaft.

„Wir bemühen uns um nachbarschaftliche und pragmatische Beziehungen, ohne zwischen Osten und Westen zu wählen. Die Europäische Union verlangt es von uns allerdings nicht. Ich bin überzeugt, dass das durch den Fortschritt in der Vernetzung der europäischen und eurasischen Integration gefördert werden könnte“, unterstrich der Staatschef.

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