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Lukaschenko: Wir werden beim OVKS-Gipfel nach Antworten auf komplizierte Fragen suchen

Präsident 01.11.2018 | 14:05
Alexander Lukaschenko und Qassym-Schomart Toqajew
Alexander Lukaschenko und Qassym-Schomart Toqajew

MINSK, 1. November (BelTA) – Beim Gipfeltreffen der Organisation des Vertrags über kollektive Sicherheit (OVKS), das am 8. November in Astana stattfinden soll, werden Staatschefs nach Antworten auf komplizierte Fragen der internationalen Lage suchen. Das erklärte der belarussische Präsident, Alexander Lukaschenko, heute beim Treffen mit dem Vorsitzenden des Senats des kasachischen Parlaments, Qassym-Schomart Toqajew, wie ein BelTA-Korrespondent bekanntgab.

„In einigen Tagen treffen wir uns in Astana beim OVKS-Gipfeltreffen. Es gibt sehr viele Fragen. Das sind Reform dieser Organisation, Stärkung ihrer Rolle in internationalen Angelegenheiten, besonders in der komplizierten Zeit. In Astana werden wir wie immer nach Antworten auf komplizierte Fragen der internationalen Lage suchen“, sagte Alexander Lukaschenko.

Der Präsident bemerkte, dieselben Fragen seien in Minsk beim Core Group Meeting der Münchner Sicherheitskonferenz erörtert worden. „Ich denke, dass es für Sie nützlich war, verschiedene Gesichtspunkte zu hören. Ich erwartete nicht, dass diese Konferenz viel Nutzen bringt. Es sind Positionen verschiedener Länder sichtbar“, fügte der Staatschef hinzu.

Was die bilateralen Beziehungen zwischen Belarus und Kasachstan angehe, seien es die Beziehungen zwischen den nahen Staaten, wies Alexander Lukaschenko hin. Belarus werde diese Politik immer verfolgen, unterstrich er.

Im Januar/August stieg das Handelsvolumen zwischen den beiden Staaten um 44% auf $610,5 Mio. gegenüber dem ähnlichen Vorjahreszeitraum. Laut Staatschef könne man mehr erreichen.

Wir hätten keine verbotenen Themen. Wir würden enge und gute Beziehungen mit Kasachstan entwickeln. Kasachstan sei ein vielversprechender, strategischer und zuverlässiger Partner für unser Land, erklärte Alexander Lukaschenko.

Qassym-Schomart Toqajew erzählte, er habe während des Besuchs in Minsk zur Teilnahme am Core Group Meeting der MSC Verhandlungen mit dem belarussischen Amtskollegen, Vorsitzenden des Rates der Republik Michail Mjasnikowitsch durchgeführt. Die Seiten signierten das Protokoll über die Einrichtung der Unterkommission im Innovationsbereich. Ihm zufolge werde es Exekutivorgane und Handelsorganisationen beider Länder zu einer engeren Kooperation in dieser Richtung anreizen.

Was das Core Group Meeting der MSC angeht, betonte Qassym-Schomart Toqajew den Auftritt des belarussischen Staatschefs. Er unterstrich, die Rede von Alexander Lukaschenko sei auch von anderen Forumsteilnehmern geschätzt worden.

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