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30 Januar 2026, 13:07

Präsident fordert ordentliche Wohnbedingungen in Minsk und keine Überbevölkerung der Hauptstadt 

MINSK, 30. Januar (BelTA) – In Minsk müssen ordentliche Wohnbedingungen für die Stadtbewohner geschaffen werden. Die Hauptstadt darf nicht überbevölkert werden. Das sagte Präsident Alexander Lukaschenko heute beim Besuch des Unternehmens „Planar.“

"Im Zentrum der Hauptstadt werden wir keine Produktionsbetriebe bauen. Wir werden die vorhandenen Flächen nutzen, wenn wir sie brauchen. Alles andere werden wir außerhalb der Stadt bauen. In Minsk müssen die Menschen ordentlich leben, mit Kindern draußen spazieren gehen. Industriebetriebe bitte hinter den Stadtring. Deshalb bauen wir auch die Metro etappenweise. Die Minsker Einwohner werden 10-15 Minuten brauchen, um zur Arbeit zu kommen. Bequemes Wohnen. Daran arbeiten wir zurzeit. Was heute in Minsk produziert wird – Mikroelektronik, Fahrräder, Motorräder – wird auch weiter hergestellt. Aber 2 Mio. Einwohner – das ist viel. Wir werden die Stadt nicht überbevölkern. Wir bauen sogar schmutzige Produktionsbetriebe weit außerhalb der Stadt."

Alexander Lukaschenko erzählte auch, dass man heute neue Wohnungen dort baut, wo es Produktionsbetriebe gibt. „Wo ein Produktionsbetrieb eröffnet wird, dort wird sofort auch ein Mietshaus gebaut. Häuser bauen wir heute schnell. 100 Mietwohnungen. Der Unternehmer kann Fachkräfte anstellen, sie werden in Mietwohnungen leben. Wer 20 bis 30 Jahre gearbeitet hat, darf diese Mitwohnung für einen symbolischen Preis kaufen. Das ist unser Ansatz. Vielleicht gefällt er nicht jedem. Wenn nicht, dann kann jeder sich ein eigenes Haus bauen oder eine eigene Wohnung. Das ist nicht verboten.“
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