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MINSK, 8. Juli (BelTA) – Wie das gemeinsame Gedächtnis die Beziehungen zwischen Belarus und Russland auf eine neue Ebene gehoben hat, berichtete Anatoli Bulawko, Mitglied der Ständigen Kommission für nationale Sicherheit der Repräsentantenkammer, im BELTA-Projekt „Das Land spricht“.
Die Bewahrung der Wahrheit über die Ereignisse des Großen Vaterländischen Krieges beeinflusse laut Anatoli Bulawko die Entwicklung der militärischen und politischen Zusammenarbeit im Rahmen des Unionsstaates unter den Bedingungen der sich verschärfenden geopolitischen Konfrontation in der Welt. „Das Gefühl der Einheit, das der Roten und später der Sowjetarmee während des Großen Vaterländischen Krieges eigen war, ist im Rahmen des Unionsstaates nicht nur bewahrt, sondern auf eine neue Ebene gehoben worden. Gerade diese Momente tragen zu unserer aufrichtigen wirtschaftlichen und militärisch-technischen Zusammenarbeit bei“, so der Abgeordnete.
„Das den Beziehungen zwischen Belarus und Russland zugrunde liegende historische Gedächtnis, das weder wir noch unsere russischen Kollegen verraten haben oder zu verraten gedenken, ist ein Garant dafür, dass wir uns künftig gemeinsam in Friedenszeiten entwickeln werden. Diese Grundlage wird der Leitstern sein, der es unseren Ländern ermöglicht, sich zu entwickeln und ihre Identität zu bewahren“, betonte Anatoli Bulawko.
