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Abkommensentwurf über Koordinierung von Beziehungen in Grundlagenforschungen in GUS genehmigt

Gesellschaft 24.05.2019 | 15:52
Archivfoto
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MINSK, 24. Mai (BelTA) – Der Ministerrat hat den Abkommensentwurf über die Koordinierung zwischenstaatlicher Beziehungen im Bereich Grundlagenforschungen der Mitgliedstaaten der Gemeinschaft Unabhängiger Staaten genehmigt. Das sieht die Verordnung Nr. 323 vom 22. Mai 2019 vor, die heute auf dem Nationalen Rechtsportal offiziell veröffentlicht wurde, wie die Nachrichtenagentur BelTA bekanntgab.

Der Abkommensentwurf wurde als Grundlage für die Durchführung von Verhandlungen durch die Verordnung gebilligt. Das Abkommen soll bei der Erzielung der Vereinbarung im Rahmen des genehmigten Projektes unterzeichnet werden.

Die Verordnung trat in Kraft ab Tag ihrer Annahme.

Wie berichtet soll dieses Abkommen in der Sitzung des Rats der GUS-Regierungschefs am 31. Mai in Aschgabat (Turkmenistan) signiert werden. Die Annahme des Dokumentes wird zur Stärkung und Entwicklung des gemeinsamen wissenschaftlichen Raums der Gemeinschaft, Erhöhung der Konkurrenzfähigkeit des wissenschaftlichen Bereichs der GUS-Staaten auf dem Weltmarkt, Koordinierung der Tätigkeit im Bereich Grundlagenforschungen für die Entwicklung des Wirtschaftspotenzials der GUS-Mitgliedstaaten beitragen.

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