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Andrejtschenko über AIK-Besprechung im Gebiet Witebsk: Präsident bietet eine Chance

Gesellschaft 29.11.2019 | 10:58
Wladimir Andrejtschenko. Archivfoto
Wladimir Andrejtschenko. Archivfoto

WITEBSK, 29. November (BelTA) - Der Staatschef gab dem Gebiet Witebsk eine Chance, die Notwendigkeit der AIK-Reformen nachzuweisen. Diese Meinung sprach Vorsitzender der Repräsentantenkammer, Wladimir Andrejtschenko, in der Sitzung des Exekutivkomitees des Gebiets Witebsk aus. Er kommentierte die Ergebnisse der Besprechung mit Teilnahme des belarussischen Präsidenten zur Entwicklung dieser Branche.

Der Sprecher betonte, dass es um die Vorbereitung des Dokuments über Reformen in AIK-Branche geht. „Die Besprechung mit dem Präsidenten ist zu Ende. Ich denke, dass das Gebiet eine Chance erhielt. Der Präsident weiß, dass hier würdige Menschen arbeiten, die die Politik des Staates unterstützen. Darauf muss man stolz sein und die Chance nutzen. Der Präsident trifft im Dezember alle Kreisleiter, Führungskräfte der Integrationsstrukturen. Man muss sich auf dieses Treffen vorbereiten“, sagte Wladimir Andrejtschenko.

Wladimir Andrejtschenko hält es für notwendig, die Struktur der Arbeitskräfte, in erster Linie den Nachwuchs zu analysieren. „Das wird ein Pilotprojekt im Gebiet Witebsk sein. Man muss aber alles begründen, damit es eine effiziente Struktur gibt“, schlussfolgerte der Sprecher.

Wladimir Andrejtschenko ging auch auf das Ansehen des Gebiets Witebsk ein. „In der letzten Zeit bildete sich eine negative Meinung über die Region. Hier wohnen normale Menschen, die arbeiten wollen und können. Wir müssen die Arbeit richtig organisieren, Ordnung schaffen, die von den Menschen in diesem Saal abhängt“, stellte der Sprecher fest. Er hob hervor, dass im Gebiet Witebsk einige große Betriebe renoviert wurden: Flachskombinat, Holzverarbeitungsfabrik „Witebskdrew“, Ölgewinnungsbetrieb Witebsk. Die Schuh-Holding Marko hat neue Großproduktion aufgenommen: Pelzkombinat Witebsk. Großprojekte werden in der Raffinerie „Naftan“ und im Kreis Miory zur Errichtung eines Weißblechwerkes verwirklicht. „Das Gebiet verfügt über das Potenzial. Es muss sein Ansehen unterstützen“, ist Wladimir Andrejtschenko überzeugt.

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