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Atomaufsichtsbehörden von Belarus und Usbekistan wollen Kooperationsabkommen unterzeichnen

Gesellschaft 19.09.2019 | 15:04
Archivfoto
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WIEN, 19. September (BelTA)- Atomaufsichtsbehörden von Belarus und Usbekistan wollen Kooperationsabkommen unterzeichnen. Darum ging es beim Treffen der belarussischen Delegation mit der Leiterin der staatlichen Atomaufsichtsbehörde, Olga Lugowskaja, an der Spitze und dem stellvertretenden Vorsitzenden, Leiter des Departements für Strahlenschutz- und Atomsicherheit des Staatlichen Komitees für Industriesicherheit Usbekistans, Ibrahim Tashkenbaev.

Innerstaatliche Verfahren zur Vorbereitung des Abkommens in Belarus und Usbekistan nähern sich schon ihrem Ende. Das Dokument kann im November in Belarus signiert werden. Während dieses Besuches rechnet die Delegation der usbekischen Atomaufsichtsbehörde damit, das Baugelände des Belarussischen Atomkraftwerkes zu besichtigen.

Ibrahim Tashkenbaev hob hervor, dass Usbekistan an belarussischen Erfahrungen interessiert ist. „Wir bekunden Interesse für belarussische Erfahrungen auf dem Gebiet, weil wir nur am Anfang dieses Weges sind. Zurzeit stellen wir ingenieurtechnische Untersuchungen an. Wir rechnen damit, dass das unterzeichnete Abkommen funktionieren wird“. Spezialisten aus Usbekistan wollen ihre Arbeitskräfte in Belarus ausbilden lassen.

„Wir sind zur Kooperation und Unterstützung bereit, wollen Erfahrungen teilen“, versicherte Olga Lugowskaja.

Beim Treffen ging man auf die Lizenzverteilung bei der Errichtung des Kernkraftwerkes, AKW-Verwaltungsstruktur, Vorbereitung auf die IAEA-Mission ein.

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