MINSK, 28. Januar (BelTA) - Welche Maßnahmen zur Sicherung der territorialen Integrität und Sicherheit der Staatsgrenze wurden in Belarus Jahr 2025 getroffen? Diese Frage stand im Mittelpunkt der erweiterten Sitzung des Grenzschutzkomitees.
Der Leiter des Grenzkomitees, Konstantin Molostow, sagte, dass der belarussische Präsident Alexander Lukaschenko neulich die Ergebnisse der Arbeit des Grenzschutzkomitees im Jahr 2025 positiv bewertet hat. „Der Staatschef betonte besonders, dass die Maßnahmen zum Schutz der Staatsgrenze heute aktueller denn je sind. Die Lage rund um unser Land wird nicht ruhiger, es gibt keine Anzeichen für eine Abschwächung der Situation. Heute müssen wir im Kollegium konkrete Maßnahmen zur Umsetzung jener Aufgaben erörtern, die der Staatschef uns festgelegt hat“, sagte er.
Nach Angaben des ersten stellvertretenden Leiters des Grenzkomitees, Andrej Filatow, wurde im Jahr 2025 das Ufer des Flusses Sapadny Bug (Westbug) im Bereich des Grenzpostens „Brest“ befestigt. Es ist geplant, eine ähnliche Befestigung im Verantwortungsbereich des Grenzpostens „Domatschewo“ durchzuführen. Diese Maßnahmen dienen dazu, die territoriale Integrität des Landes zu gewährleisten.
Zudem wurden zwei neue Grenzposten in den Kreisen Mogiljow und Brest eingerichtet. Die Personalstärke in vielen Grenzeinheiten an der südlichen Grenze wurde erhöht.
Zum Schutz der Staatsgrenze wurde aktiv die unbemannte Luftfahrttechnik eingesetzt. „An der Grenze sind mobile Gruppen stationiert, die jederzeit bereit sind, ihre Drohnen für einschlägige Aufgaben einzusetzen. Es wird eine umfangreiche planmäßige Arbeit zur Ausbildung von Drohnen-Führern und zur Ausstattung der Einheiten mit modernen Drohnen geleistet“, hieß es. Alle Einheiten erhielten außerdem EloKa-Kampfmittel, um gegen die feindlichen unbemannten Luftfahrzeuge zu kämpfen.
„Im Rahmen der Weiterentwicklung der Infrastruktur an der Staatsgrenze und der Grenzregionen im Rahmen der Programme ‚Grenzsicherheit‘ und ‚Entwicklung der Grenzsicherheit des Unionsstaates‘ wurden im Jahr 2025 mehrere Kilometer Kontroll- und Nachverfolgungsspuren sowie Grenzstraßen ausgestattet; der Ausbau der Überwachungssysteme wird fortgesetzt. In den Grenzeinheiten der Städte Lida und Pinsk wurden neue Signalisations-Terminals eingebaut – sie erkennen Vibrations- und akustische Signale des Feindes“, hieß es aus dem Komitee weiter.
An der Sitzung nahmen Vizepremier Anatoli Siwak, Vorsitzender des Staatlichen Zolls, Wladimir Orlowski, Leiters der Staatlichen Inspektion zum Schutz von Tier- und Pflanzenwelt beim Präsidenten, Juri Tertel, teil.
Der Leiter des Grenzkomitees, Konstantin Molostow, sagte, dass der belarussische Präsident Alexander Lukaschenko neulich die Ergebnisse der Arbeit des Grenzschutzkomitees im Jahr 2025 positiv bewertet hat. „Der Staatschef betonte besonders, dass die Maßnahmen zum Schutz der Staatsgrenze heute aktueller denn je sind. Die Lage rund um unser Land wird nicht ruhiger, es gibt keine Anzeichen für eine Abschwächung der Situation. Heute müssen wir im Kollegium konkrete Maßnahmen zur Umsetzung jener Aufgaben erörtern, die der Staatschef uns festgelegt hat“, sagte er.
Nach Angaben des ersten stellvertretenden Leiters des Grenzkomitees, Andrej Filatow, wurde im Jahr 2025 das Ufer des Flusses Sapadny Bug (Westbug) im Bereich des Grenzpostens „Brest“ befestigt. Es ist geplant, eine ähnliche Befestigung im Verantwortungsbereich des Grenzpostens „Domatschewo“ durchzuführen. Diese Maßnahmen dienen dazu, die territoriale Integrität des Landes zu gewährleisten.
Zudem wurden zwei neue Grenzposten in den Kreisen Mogiljow und Brest eingerichtet. Die Personalstärke in vielen Grenzeinheiten an der südlichen Grenze wurde erhöht.
Zum Schutz der Staatsgrenze wurde aktiv die unbemannte Luftfahrttechnik eingesetzt. „An der Grenze sind mobile Gruppen stationiert, die jederzeit bereit sind, ihre Drohnen für einschlägige Aufgaben einzusetzen. Es wird eine umfangreiche planmäßige Arbeit zur Ausbildung von Drohnen-Führern und zur Ausstattung der Einheiten mit modernen Drohnen geleistet“, hieß es. Alle Einheiten erhielten außerdem EloKa-Kampfmittel, um gegen die feindlichen unbemannten Luftfahrzeuge zu kämpfen.
„Im Rahmen der Weiterentwicklung der Infrastruktur an der Staatsgrenze und der Grenzregionen im Rahmen der Programme ‚Grenzsicherheit‘ und ‚Entwicklung der Grenzsicherheit des Unionsstaates‘ wurden im Jahr 2025 mehrere Kilometer Kontroll- und Nachverfolgungsspuren sowie Grenzstraßen ausgestattet; der Ausbau der Überwachungssysteme wird fortgesetzt. In den Grenzeinheiten der Städte Lida und Pinsk wurden neue Signalisations-Terminals eingebaut – sie erkennen Vibrations- und akustische Signale des Feindes“, hieß es aus dem Komitee weiter.
An der Sitzung nahmen Vizepremier Anatoli Siwak, Vorsitzender des Staatlichen Zolls, Wladimir Orlowski, Leiters der Staatlichen Inspektion zum Schutz von Tier- und Pflanzenwelt beim Präsidenten, Juri Tertel, teil.
