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Außenministerium von Belarus bietet UNICEF Suche nach innovativen Ideen an

Gesellschaft 09.10.2019 | 11:32
Foto: Außenministerium von Belarus
Foto: Außenministerium von Belarus

MINSK, 9. Oktober (BelTA) – Das Außenministerium von Belarus schlägt UNICEF vor, innovative Ideen zu suchen und die Partnerschaft auszubauen. Das erklärte der belarussische Vizeaußenminister, Andrej Dapkjunas, beim Treffen mit der stellvertretenden Exekutivdirektorin des Kinderhilfswerks der Vereinten Nationen (UNICEF), Charlotte Petri Gornitzka, das am 8. Oktober am Rande der UN-Generalversammlung stattgefunden hat. Das gab der Pressedienst des belarussischen Ministeriums für auswärtige Angelegenheiten der Nachrichtenagentur BelTA bekannt.

Die Gesprächspartner betonten eine reiche Geschichte der Zusammenarbeit zwischen Belarus und UNICEF, erörterten die Umsetzung des dritten Länderprogramms des Fonds für Belarus für 2016/2020 mit einem Gesamtfinanzierungsvolumen von $8,5 Mio. Das Programm konzentriert sich auf die am stärksten gefährdeten Kinderkategorien, einschließlich Kinder unter 8 Jahren, mit Besonderheiten der psychophysischen Entwicklung, ohne elterliche Betreuung, Minderjährige, die in Konflikt mit dem Gesetz stehen, die Gewalt erlebt haben, sowie Jugendliche. Die Vorbereitung des vierten Länderprogramms für die nächsten fünf Jahre wird 2019 beginnen.

Während des Treffens wurden auch Initiativen erörtert, die in Belarus durch das UNICEF-Länderbüro gefördert werden, einschließlich der Initiativen zur Umsetzung der Agenda für nachhaltige Entwicklung 2030.

„Der stellvertretende Außenminister wies auf das Projekt zur sportlichen Inklusion in Belarus hin, das sich an Kinder mit Autismus richtet, um ihre uneingeschränkte Beteiligung an der Gesellschaft zu gewährleisten. Die Seiten diskutierten die Umsetzung der globalen UNICEF-Initiative „Kinderfreundliche Stadt“ im Land. In Belarus haben sich 25 Städte dieser Initiative angeschlossen, darunter Minsk, Gomel und Brest“, so das Außenministerium.

„Andrej Dapkjunas unterstrich die Einzigartigkeit des UNICEF-Mandats, das objektive Vorteile des Fonds in seiner Arbeit eröffnet und rief UNICEF auf, innovative Ideen zu suchen und die Partnerschaft auszubauen“, fügte das Außenministerium hinzu.

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