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Belarus setzt sich für Entwicklung der Jugenddimension in der GUS ein

Gesellschaft 22.11.2019 | 10:01
Archivfoto
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MINSK, 22. November (BelTA) - Vorsitzender des Rates der Republik, Michail Mjasnikowitsch, machte diesen Vorschlag in der Sitzung des Rates der GUS IPV in Sankt Petersburg.

„Die neue Generation ist aufgewachsen. Wir übernehmen die Verantwortung für die Implementierung der Ideen der Gemeinschaft im Jugendbereich. Ich denke, dass GUS IPV Jugendangelegenheiten im Komplex den Staatschefs sowie die Lösung von Aufgaben vorlegen könnte, die zur Bildung von Zentren zur Heranziehung von Jugendlichen beitragen können“, erläuterte Michail Mjasnikowitsch im Interview mit den Journalisten. Als eine aussichtsreiche Richtung gliederte er IT-Tourismus aus.

In seiner Rede in der Sitzung des Rates der GUS IPV hob Michail Mjasnikowitsch hervor, dass sich die Interparlamentarische Versammlung als eine effiziente Kooperationsplattform der GUS-Staaten etabliert hat. Das betrifft auch die Wahlbeobachtung. „GUS IPV genießt großes internationales Ansehen als Experte im Wahlprozess und bei der Wahlbeobachtung. Hier gibt es ein objektives Bewertungssystem der Wahlgesetzgebung und Durchführung von den Wahlen“, sagte Vorsitzender des Rates der Republik. Es ist wichtig, dass die ganze Arbeit nicht nur auf subjektiven oder Korporationseinschätzung der Beobachter fußt, sondern auch auf einer soliden Rechtbasis – GUS-Übereinkommen „Über Standards der demokratischen Wahlen, Wahlrechte und Freiheiten in den GUS-Staaten“. Das ist ein komplexes unifiziertes Dokument, das Normen des internationalen Wahlrechts, GUS-Wahlrechts sowie Erfahrungen der postsowjetischen Staaten berücksichtigt.

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