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Belarus und Aserbaidschan verbessern Informationsaustausch im Bereich der Migration

Gesellschaft 25.03.2019 | 20:01

MINSK, 25. März (BelTA) – Belarus und Aserbaidschan werden den Informationsaustausch im Bereich der Migration verbessern. Das sieht ein Regierungsabkommen vor, das die Abgeordneten des belarussischen Parlaments zur Ratifizierung durch die Regierung vorbereiten. Das sagte der stellvertretende Vorsitzende des Ständigen Ausschusses für Arbeit und Soziales Oleg Lewschunow im Interview mit BelTA.

Das Abkommen über die Zusammenarbeit im Bereich der Migration wird die Möglichkeit bieten, statistische, wissenschaftliche, methodische und andere Informationen von gemeinsamem Interesse sowie Erfahrungen aus dem Monitoring über die Einhaltung der Migrationsgesetzgebung auszutauschen. „Die Normen des Dokuments zielen auf die Verbesserung des Informationsaustauschs im Bereich der Migration, die Koordinierung der gemeinsamen Aktionen zur Regulierung und Steuerung der Migrationsprozesse“, erklärte Oleg Lewschunow.

Dabei beschränkt sich der Geltungsbereich des Abkommens nicht nur auf Migrationsfragen. Seine Umsetzung wird es den Ländern ermöglichen, bei der Suche nach Kriminellen rechtlich zusammenzuarbeiten, die illegale Migration zu bekämpfen und die rechtlichen Kooperationsmechanismen in diesem Bereich zu verbessern.

Das Abkommen wurde am 19. November 2018 während des offiziellen Besuchs des Präsidenten von Aserbaidschan, Ilham Alijew, in Minsk unterzeichnet. Das Dokument wurde vom Innenministerium der Republik Belarus und dem staatlichen Migrationsdienst von Aserbaidschan entwickelt.

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