MINSK, 21. Januar (BelTA) – Die Republik Belarus und der Tschad haben einen Fahrplan für militärisch-technische Zusammenarbeit unterzeichnet. Das teilte das Staatliche Komitee für Militärindustrie mit.
Am letzten Tag der Arbeitsvisite der belarussischen Delegation unter der Leitung des Vorsitzenden des Staatlichen Komitees für Militärindustrie Dmitri Pantus in Tschad wurde in Ndschamen ein Fahrplan für militärisch-technische Zusammenarbeit unterzeichnet. Das Verteidigungsministerium der Republik Belarus und das Ministerium für nationale Verteidigung, Angelegenheiten der Veteranen und Kriegsopfer der Republik Tschad werden in den Jahren 2026 bis 2030 den Fahrplan umsetzen. Das Dokument ist der nächste Schritt zur Erfüllung von Vereinbarungen, die während des Besuchs erzielt wurden. Die Roadmap wandelt strategische Absichten in konkrete Projekte im Bereich der militärtechnischen Zusammenarbeit um.
„Die Unterzeichnung war das symbolische Ergebnis eines Besuchs, der vom ersten Tag an darauf abzielte, die Details gründlich auszuarbeiten und für beide Seiten vorteilhafte Lösungen zu finden. Jetzt haben die Beziehungen zwischen unseren Ländern nicht nur eine dokumentarische Grundlage, sondern auch einen klaren Mechanismus für ihre Umsetzung“, hieß es aus dem Komitee.
Am letzten Tag der Arbeitsvisite der belarussischen Delegation unter der Leitung des Vorsitzenden des Staatlichen Komitees für Militärindustrie Dmitri Pantus in Tschad wurde in Ndschamen ein Fahrplan für militärisch-technische Zusammenarbeit unterzeichnet. Das Verteidigungsministerium der Republik Belarus und das Ministerium für nationale Verteidigung, Angelegenheiten der Veteranen und Kriegsopfer der Republik Tschad werden in den Jahren 2026 bis 2030 den Fahrplan umsetzen. Das Dokument ist der nächste Schritt zur Erfüllung von Vereinbarungen, die während des Besuchs erzielt wurden. Die Roadmap wandelt strategische Absichten in konkrete Projekte im Bereich der militärtechnischen Zusammenarbeit um.
„Die Unterzeichnung war das symbolische Ergebnis eines Besuchs, der vom ersten Tag an darauf abzielte, die Details gründlich auszuarbeiten und für beide Seiten vorteilhafte Lösungen zu finden. Jetzt haben die Beziehungen zwischen unseren Ländern nicht nur eine dokumentarische Grundlage, sondern auch einen klaren Mechanismus für ihre Umsetzung“, hieß es aus dem Komitee.
