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Belarus und Russland vereinbaren Aktionsplan für Jugendpolitik

Gesellschaft 12.04.2019 | 19:02

MINSK, 12. April (BelTA) – Das Bildungsministerium der Republik Belarus und das Ministerium für Wissenschaft und Hochschulbildung der Russischen Föderation haben heute in Moskau einen gemeinsamen Maßnahmenplan im Bereich der staatlichen Jugendpolitik für 2019 unterzeichnet. Das teilte der Pressedienst der belarussischen Behörde im Anschluss an die gemeinsame Sitzung des Bildungsministeriums, des Staatlichen Komitees für Wissenschaft und Technologien, des russischen Ministeriums für Wissenschaft und Hochschulbildung, des Bildungsministeriums der Russischen Föderation am 11. April in Moskau mit.

„Beim Treffen von Alexander Lukaschenko mit Wladimir Putin im Februar 2019 wurden unter anderem Anweisungen erteilt, die sich auf die Annäherung von Bildungs- und Wissenschaftsstandards sowie Jugendprogrammen bezogen. Diese Aspekte standen im Mittelpunkt der Sitzung in Moskau. Es ging um die Prioritäten und erstrangige Aufgaben im Unionsstaat für den Zeitraum 2018-2020 in den Bereichen gemeinsamer Bildungsraum und Jugendpolitik“, hieß es aus dem Bildungsministerium.

Im Einzelnen gingen die Sitzungsteilnehmer auf die Fachschul- und Hochschulbildung ein. „Es wurden Vereinbarungen zu praktischen Aspekten der Arbeit der Belarussisch-Russischen Universität in Mogiljow erzielt und konkrete Pläne im Bereich der gemeinsamen Jugendpolitik besprochen“, hieß es.

Bildungsminister der Republik Belarus Igor Karpenko sagte im Anschluss, dass die beiden Bildungssysteme integrierbar sind. „In Belarus wie in Russland stehen solche Themen wie bessere Bildungsqualität und Wettbewerbsfähigkeit der Bildung im Vordergrund. Es werden Fragen der wissenschaftlich-methodischen Versorgung, Sozialisierung der Jugend und ihre Vorbereitung auf das selbstständige Leben diskutiert“, sagte er.

Der Vorsitzende des Komitees für Wissenschaft und Technologien, Alexander Schumilin, sagte: „Die Bildung ist ein integrierter Teil der Wissenschaft. Die beiden Aspekte muss man als etwas Ganzes betrachten und auf dieser Basis gemeinsame Staatsprogramme umsetzen.“

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