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Belarus und Serbien müssen touristische Beziehungen aktiv entwickeln

Gesellschaft 27.12.2017 | 17:17

MINSK, 27. Dezember (BelTA) – Belarus und Serbien haben das notwendige Potenzial für eine aktivere Entwicklung der touristischen Beziehungen. Das sagte der ehemalige Botschafter Serbiens in Belarus, Srećko Đukić, während der Radiobrücke „Belarus-Serbien“, die durch den Ersten nationalen Kanal des belarussischen Rundfunks und den Rundfunk „Belgrad“ organisiert wurde. Das berichtet die Nachrichtenagentur BelTA.

Das Thema des Tourismus sei auch besprochen worden. Laut Srećko Đukić gebe es ein großes Potenzial in dieser Richtung. Nach der Einführung der visafreien Einreise nach Belarus sei der Touristenstrom gestiegen. „Serben müssen sehen, wie schön und rein Minsk ist, wie viele Sehenswürdigkeiten es hier gibt. Im Land sind viele Denkmäler zu sehen“, setzte er fort.

Srećko Đukić bemerkte, innerhalb von sieben Jahren der diplomatischen Mission habe er die Entwicklung von Belarus beobachtet. „Es werden die Städte entwickelt. Das Land bewegt sich fort. Möge Belarus unser politischer und wirtschaftlicher Partner bleiben“, sagte der Ex-Botschafter.

Zwischen belarussischen und serbischen Völkern würden die langen tiefen Beziehungen bestehen. Die Intensität der Entwicklung des belarussisch-serbischen politischen und wirtschaftlichen Dialogs und des kulturellen Austauschs werde gestärkt, so der Diplomat.

Während des Gesprächs wurden Fragen der Senkung des belarussisch-serbischen Warenumsatzes angeschnitten. Der Direktor des Zentrums für Probleme der europäischen Integration Juri Schewzow sagte, die Verringerung des Warenumsatzes sei durch allgemeine Welttendenzen zur Senkung des Tempos der Wirtschaftsentwicklung zu erklären.

Der Vorstandsvorsitzende der Gesellschaft „Belarus-Serbien“ Iwan Tscharota unterstrich die Wichtigkeit des Kulturaustauschs. Er sagte, in Belarus würden die serbische Sprache und Kultur studiert. Das Interesse der belarussischen Jugend an der Geschichte Serbiens sei groß. Iwan Tscharota meint, das belarussische und serbische Volk würden Brudervölker bleiben.

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