MINSK, 19. Dezember (BelTA) – Der Staatschef hat in seiner Botschaft an das belarussische Volk und das Parlament klar die geopolitischen Gefahren aufgezeigt und erklärt, wie unser Land unter diesen schwierigen Bedingungen handeln wird. Das betonte Alexander Ljachow, Mitglied des Präsidiums der AVV und Generaldirektor von „Belorusneft“, im Gespräch mit einem BelTA-Korrespondenten.
Wie Alexander Ljachow betonte, war die Botschaft des Präsidenten grundlegend, emotional und mobilisierend. „Wir alle verstehen die Brisanz des Augenblicks: Die Welt um uns herum wird weniger demokratisch, weniger gerecht und weniger stabil. Unter diesen Umständen ist es besonders wichtig, dass Belarus eine vielschichtige, prinzipielle, konstruktive und friedliebende Haltung einnimmt. Der Staatschef hat die geopolitischen Bedrohungen klar benannt und dargelegt, wie unser Land unter diesen schwierigen Bedingungen handeln wird“, betonte er.
„Wir blicken mit Hoffnung und Zuversicht auf die politische Entwicklung in Belarus. Die Bemühungen des Präsidenten zielen darauf ab, den Frieden zu bewahren, die Zusammenarbeit mit Russland, China, den Ländern Asiens, Afrikas und Lateinamerikas zu stärken sowie die Regionen innerhalb des Landes zu entwickeln. Dies ist eine Politik der Stabilität, der Entwicklung und der nationalen Sicherheit, die die Souveränität, Unabhängigkeit und territoriale Integrität unseres Vaterlandes stärkt“, sagte das Mitglied des AVV-Präsidiums.
Er merkte auch an: „Jeder Bürger muss Verantwortung für das Schicksal des Landes übernehmen. Nur gemeinsam können wir weiterhin ein starkes und prosperierendes Belarus aufbauen.“
Die zweite Sitzung der 7. Allbelarussischen Volksversammlung findet vom 18. bis 19. Dezember in Minsk statt. Am ersten Tag richtete der Präsident eine Botschaft an das belarussische Volk und das Parlament. Am zweiten Tag soll das Programm für die sozioökonomische Entwicklung von Belarus für 2026-2030 geprüft werden.
