MOSKAU, 3. Januar (BelTA) - Der Pressedienst der belarussischen Botschaft in Russland gab bekannt, dass die Suche nach der vermissten belarussischen Touristin in der Region Murmansk weiterhin fortgeführt wird.
Laut Angaben russischer Behörden wurde am 1. Januar eine 1968 geborene belarussische Staatsbürgerin während des Eisschwimmens auf dem Fluss Tuloma in der Region Murmansk von der Strömung erfasst und ins Meer gezogen.
„Am Unglücksort herrschen schwierige Wetterbedingungen und niedrige Temperaturen. Nach aktuellem Stand (20:00 Uhr am 2. Januar 2026) konnte die Vermisste noch nicht gefunden werden. Die Suche wird fortgesetzt“, so die Botschaft.
„Das Generalkonsulat von Belarus in St. Petersburg steht in ständigem Kontakt mit den regionalen Ermittlungsbehörden und Rettungsdiensten“, fügte die diplomatische Vertretung hinzu.
