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Belarussische Erfahrungen zur Gewährung der Atomsicherheit auf der IAEA-Konferenz präsentiert

Gesellschaft 05.12.2018 | 15:43
Olga Lugowskaja. Archivfoto
Olga Lugowskaja. Archivfoto

MINSK, 5. Dezember (BelTA) - Belarussische Erfahrungen zur Gewährung der Atomsicherheit wurden auf der internationalen Ministerkonferenz für Atomenergie und Technologien im IAEA-Hauptquartier in Wien präsentiert. Das teilte das Departement für Atom- und Strahlensicherheit des belarussischen Katastrophenschutzministeriums (Gosatomnadsor) mit.

Den Bericht der belarussischen Seite hat die Leiterin von Gosatomnadsor, Olga Lugowskaja, präsentiert. Es wurde betont, dass sich die Tschenobylkatastrophe, ihre Folgen und Beseitigung auf die Infrastruktur der Strahlenschutzsicherheit auswirkte. Man führte eine Strahlenschutzüberwachung durch, kontrollierte die Verschmutzung der Lebensmittel, Haushalte in den betroffenen Territorien, Zustand der Gesundheit und Behandlung der betroffenen Bevölkerung, wissenschaftlichen Begleitung, Sozialschutz, Produktion der Strahlenschutzanlagen. Gleichzeitig setzte man in Medizin, Industrie und anderen Bereichen Quellen ionisierender Strahlungen ein. Man setzte Grundlagen- und angewandte Forschungen unter anderem im Atombereich fort.

Gesammelte Erfahrungen werden zurzeit für die Entwicklung der Atom- und Strahlenschutzsicherheit genutzt.

„Die in Belarus verwendeten Verfahren und Lösungen zur Entwicklung der Infrastruktur der Atom- und Strahlenschutzsicherheit werden immer öfter gefragt und interessieren andere Staaten sowie internationale Organisationen unter anderem die Internationale Atomenergiebehörde“, gab Gosatomnadsor bekannt.

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