MINSK,19. Dezember (BelTA) – Die Vorsitzende des Nationalen Statistikkomitees und Vorsitzende der Zählkommission der AVV, Inna Medwedewa, äußerte sich am Rande der 7. Allbelarussischen Volksversammlung zu dem verabschiedeten Programm zur sozioökonomischen Entwicklung für die Jahre 2026-2030.
Die Verabschiedung des Programms für soziale und wirtschaftliche Entwicklung
für die nächsten fünf Jahre sei nicht nur eine staatliche Entscheidung, sondern eine Entscheidung von wahrhaft schicksalhafter Tragweite, betonte Inna Medwedewa. „Sie betrifft nicht nur die Zukunft des Landes insgesamt, sondern auch das konkrete Leben jedes einzelnen Bürgers. Das Land verfolgt eine ausgewogene Strategie, in der die Prioritäten klar und konsequent definiert sind“, betonte sie.
Alle Bereiche des Programms – von der demografischen Sicherheit bis zur Stärkung des Verteidigungspotenzials – entsprechen in der einen oder anderen Weise den Bedürfnissen der einfachen Menschen, meint die Vorsitzende von Belstat. „Das Hauptziel ist seit der Wahl des Präsidenten unverändert geblieben: die Verbesserung der Lebensqualität der Bürger. Und das aktuelle Programm bildet in dieser Hinsicht keine Ausnahme“, erklärte Inna Medwedewa. „Es geht nicht nur um Beschäftigung, sondern um Arbeit in Unternehmen, die Hightech-Produkte herstellen. Es geht nicht nur um Wissenschaft, sondern um ihre praktische Anwendung durch Innovationen. Es geht nicht nur um die Geburtenrate, sondern um die Schaffung von Bedingungen, unter denen die Menschen Vertrauen in die Zukunft und den Wunsch haben, Kinder zu bekommen. Das Bildungswesen wird sich weiterentwickeln, dabei hohe Standards beibehalten und den Herausforderungen der Zeit gerecht werden.“
Die Leiterin von Belstat fügte hinzu, dass das Programm die Besonderheiten der verschiedenen Regionen berücksichtigt – sei es Minsk, Ljachowitschi oder Pinsk. „Es sieht eine beschleunigte Entwicklung der Produktionskapazitäten, die Gewinnung von Investitionen und die Schaffung neuer Arbeitsplätze vor. All dies soll zu spürbaren Ergebnissen führen – sowohl für die Wirtschaft insgesamt als auch für jeden Einzelnen, der seine Kräfte, sein Wissen und seine Hoffnungen in das gemeinsame Werk investiert“, schloss sie.
