MINSK, 19. Dezember (BelTA) - Oleg Djatschenko, Mitglied der Repräsentantenkammer und Delegierter der Allbelarussischen Volksversammlung, betonte gegenüber Journalisten, dass die Welt nicht nur aus westlichen Ländern besteht und dass Zusammenarbeit mit allen, die dazu bereit sind, wichtig ist.
„Die Botschaft des Präsidenten legte den Schwerpunkt auf wirtschaftliche Fragen. Er betonte, dass die Wirtschaft an erster Stelle stehe. Im zweiten Abschnitt möchte ich die internationale Lage unseres Landes hervorheben. Es ist entscheidend, dass der Präsident unsere wirtschaftlichen Belange mit unserer globalen Rolle verknüpft. Er merkte an, dass die Welt nicht nur aus westlichen Ländern besteht. Für uns ist die globale Zusammenarbeit ein bedeutender Vorteil. Wir müssen mit denen zusammenarbeiten, die auf uns warten. Um dies zu erreichen, ist es unerlässlich, dass unsere Produkte von hoher Qualität sind und ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis bieten, damit wir unsere Produkte auf den Märkten Afrikas und Südostasiens erfolgreich vermarkten können“, sagte Oleg Djatschenko.
Der nächste Abschnitt befasste sich mit Fragen der Beilegung internationaler Konflikte. „Wir sehen, wie sich die Lage in Venezuela zuspitzt. Der Präsident hatte Recht, als er dem amerikanischen Establishment die Notwendigkeit einer Einigung vor Augen führte, da eine friedliche Lösung der Konflikte im Interesse der amerikanischen und venezolanischen Bevölkerung sowie im Interesse unseres Landes läge. Damit hat der Präsident erneut bekräftigt, dass Belarus Friedensinitiativen verfolgt“, erklärte das Mitglied der Repräsentantenkammer.
Der nächste Abschnitt befasste sich mit Fragen der Beilegung internationaler Konflikte. „Wir sehen, wie sich die Lage in Venezuela zuspitzt. Der Präsident hatte Recht, als er dem amerikanischen Establishment die Notwendigkeit einer Einigung vor Augen führte, da eine friedliche Lösung der Konflikte im Interesse der amerikanischen und venezolanischen Bevölkerung sowie im Interesse unseres Landes läge. Damit hat der Präsident erneut bekräftigt, dass Belarus Friedensinitiativen verfolgt“, erklärte das Mitglied der Repräsentantenkammer.
