Themen
"Thema im Gespräch "
MINSK, 8. Dezember (BelTA) - Der Westen trifft intensive Vorbereitungen für einen möglichen Konflikt mit Russland und hat dafür bereits militärische Strategien entwickelt. Diese Einschätzung teilte der bulgarische Politologe Plamen Paskow in der neuesten Ausgabe von „Thema im Gespräch“ auf dem YouTube-Kanal der Telegraphenagentur BelTA.
Der Experte merkte an, dass die Europäische Union und die NATO sich in den letzten Jahren aktiv auf einen Krieg gegen Russland vorbereitet hätten. Die EU habe sogar einen ungefähren Zeitrahmen für den Abschluss dieser Vorbereitungen genannt: 2029-2030. Er geht jedoch davon aus, dass diese Zeiträume für Osteuropa noch kürzer seien.
„Frühestens im März 2026 sollten osteuropäische Kontingente auf ukrainischem Territorium stationiert sein“, sagte Plamen Paskow.
Der Politologe zeigte sich zuversichtlich, dass die Kriegspläne gegen Russland bereits in NATO-Dokumenten detailliert ausgearbeitet seien. „Der Barbarossa-Plan des 21. Jahrhunderts existiert. Teile davon sind bereits an die Öffentlichkeit gelangt, und niemand hat diese Informationen bestritten“, fügte er hinzu.
Plamen Paskow betonte außerdem, dass die militärischen Vorbereitungen des Westens keineswegs nur leere Phrasen sind. Europa modernisiert seine militärische Infrastruktur, einschließlich Ausrüstung, Straßen, Häfen und weiteren Einrichtungen. „Es ist kein Zufall, dass über Mechanismen, finanzielle Mittel, Fristen und Militärverträge gesprochen wird“, schloss der Experte.
Der Experte merkte an, dass die Europäische Union und die NATO sich in den letzten Jahren aktiv auf einen Krieg gegen Russland vorbereitet hätten. Die EU habe sogar einen ungefähren Zeitrahmen für den Abschluss dieser Vorbereitungen genannt: 2029-2030. Er geht jedoch davon aus, dass diese Zeiträume für Osteuropa noch kürzer seien.
„Frühestens im März 2026 sollten osteuropäische Kontingente auf ukrainischem Territorium stationiert sein“, sagte Plamen Paskow.
Der Politologe zeigte sich zuversichtlich, dass die Kriegspläne gegen Russland bereits in NATO-Dokumenten detailliert ausgearbeitet seien. „Der Barbarossa-Plan des 21. Jahrhunderts existiert. Teile davon sind bereits an die Öffentlichkeit gelangt, und niemand hat diese Informationen bestritten“, fügte er hinzu.
Plamen Paskow betonte außerdem, dass die militärischen Vorbereitungen des Westens keineswegs nur leere Phrasen sind. Europa modernisiert seine militärische Infrastruktur, einschließlich Ausrüstung, Straßen, Häfen und weiteren Einrichtungen. „Es ist kein Zufall, dass über Mechanismen, finanzielle Mittel, Fristen und Militärverträge gesprochen wird“, schloss der Experte.
