WITEBSK, 5. August (BelTA) – Das Gebiet Witebsk wird ein neues touristisches Symbol bekommen. „Der reisende Bär“ wird Gäste und Besucher der Region im Rahmen einer umfassenden Strategie anwerben. Die Region Witebsk soll zu einem Anziehungspunkt für Touristen werden, sagte Anschelika Nikitina, Vizevorsitzende des Gebietsexekutivkomitees Witebsk, vor Journalisten.
Tourismus ist heute nicht nur Erholung, sondern ein mächtiger Impuls für die Entwicklung von Territorien. Genau aus diesem Grund, so Anschelika Nikitina, seien in den Fünfjahresplan der Region die zentralen Schwerpunkte aufgenommen worden: Modernisierung der Infrastruktur, Schaffung hochwertiger Tourismusprodukte, aktive Vermarktung auf dem heimischen und ausländischen Markt sowie Digitalisierung sämtlicher Prozesse. So sei in diesem Jahr eine umfassende Bestandsaufnahme der Objekte durchgeführt worden, die in den Wirtschaftskreislauf einbezogen werden könnten, um das touristische Potenzial maximal auszuschöpfen. Doch das Entscheidende sei die Perspektive. Eine große Stütze sei der Erlass Nr. 216 des Präsidenten der Republik Belarus „Über Maßnahmen zur Entwicklung von Regionen“. Das Dokument verankere Maßnahmen, um der sozioökonomischen Entwicklung der Region Poosjerje im Gebiet Witebsk für den Zeitraum bis 2030 zusätzlichen Schwung zu verleihen.


Im Gebiet Witebsk seien alle 13 Tourismusarten vertreten, besonders stark ausgeprägt seien jedoch der Ökotourismus, der aktive Tourismus, der religiöse Tourismus, der Event-Tourismus sowie der historisch-kulturelle Tourismus. Um die Region erkennbar und gemütlich zu gestalten, werde an der Schaffung einer komfortablen Navigation gearbeitet. „Das touristische Informationszentrum Witebsk wurde bereits eröffnet, weitere werden in den Kreisstädten eingerichtet“, informierte Anschelika Nikitina.
Ein neuer Anziehungspunkt für Touristen sei das Kunstobjekt „Der reisende Bär“, das in Witebsk aufgestellt wurde. „Wir wollen bis September diese Marke patentieren lassen. Heute begrüßt der Reisebär bereits die Gäste am Sommeramphitheater und beim Hotel ‚Witebsk‘“, präzisierte Anschelika Nikitina. Das regionale Tourismus-Symbol werde die Bekanntheit der Region steigern.

Besondere Aufmerksamkeit gelte der Einführung modernster Technologien. Derzeit werde an der Entwicklung einer einheitlichen, modernen App gearbeitet, dem touristischen Atlas des Gebiets Witebsk. Es handele sich um eine interaktive Plattform, die das gesamte Potenzial der Region in einer App bündeln werde. Sie werde in vier Sprachen unter Nutzung künstlicher Intelligenz arbeiten und eine Auslastung von bis zu 50.000 gleichzeitigen Nutzern verkraften. „Die Inbetriebnahme des Atlas ist bis zum Jahresende geplant. Dies ist ein bedeutender Schritt zur Steigerung der Zugänglichkeit und Qualität touristischer Dienstleistungen“, betonte die stellvertretende Vorsitzende des Gebietsexekutivkomitees.
Die Entwicklung des Tourismus im Gebiet Witebsk ist eine Investition in die Zukunft, in neue Arbeitsplätze und in das kulturelle Erbe.

Tourismus ist heute nicht nur Erholung, sondern ein mächtiger Impuls für die Entwicklung von Territorien. Genau aus diesem Grund, so Anschelika Nikitina, seien in den Fünfjahresplan der Region die zentralen Schwerpunkte aufgenommen worden: Modernisierung der Infrastruktur, Schaffung hochwertiger Tourismusprodukte, aktive Vermarktung auf dem heimischen und ausländischen Markt sowie Digitalisierung sämtlicher Prozesse. So sei in diesem Jahr eine umfassende Bestandsaufnahme der Objekte durchgeführt worden, die in den Wirtschaftskreislauf einbezogen werden könnten, um das touristische Potenzial maximal auszuschöpfen. Doch das Entscheidende sei die Perspektive. Eine große Stütze sei der Erlass Nr. 216 des Präsidenten der Republik Belarus „Über Maßnahmen zur Entwicklung von Regionen“. Das Dokument verankere Maßnahmen, um der sozioökonomischen Entwicklung der Region Poosjerje im Gebiet Witebsk für den Zeitraum bis 2030 zusätzlichen Schwung zu verleihen.
Ein neuer Anziehungspunkt für Touristen sei das Kunstobjekt „Der reisende Bär“, das in Witebsk aufgestellt wurde. „Wir wollen bis September diese Marke patentieren lassen. Heute begrüßt der Reisebär bereits die Gäste am Sommeramphitheater und beim Hotel ‚Witebsk‘“, präzisierte Anschelika Nikitina. Das regionale Tourismus-Symbol werde die Bekanntheit der Region steigern.
Die Entwicklung des Tourismus im Gebiet Witebsk ist eine Investition in die Zukunft, in neue Arbeitsplätze und in das kulturelle Erbe.
