GOMEL, 7. Januar (BelTA) – Die Lage in der Region ist stabil, die gesamte Infrastruktur arbeitet im Normalbetrieb. Diese Daten legte der Vorsitzende des Exekutivkomitees des Gebiets Gomel, Iwan Krupko, nach seinem Bericht an Präsident Alexander Lukaschenko Journalisten vor.
Das Hauptthema der Tagesordnung ist die Situation in der südöstlichen Region in Verbindung mit starken Schneefällen und dem herannahenden Zyklon. Der Leiter der Region berichtete, wie die Arbeit zur Gewährleistung des stabilen Funktionierens der Infrastruktur, der Räumung von Straßen und Verkehrsmagistralen organisiert ist.
In seinem Bericht an das Staatsoberhaupt skizzierte der Leiter der südöstlichen Region die aktuelle Situation im Gebiet Gomel unter Berücksichtigung des starken Niederschlags in der Nacht vom 6. auf den 7. Januar. Am Vortag fand eine Sitzung der Kommission für Notfallsituationen statt. „Alle für die Räumung der landesweiten und regionalen Straßen sowie in den Siedlungen sowie für die Aufrechterhaltung der Infrastruktur erforderlichen Ressourcen wurden eingesetzt. Ich berichtete dem Präsidenten, dass die Situation in der Region heute stabil ist, die gesamte Infrastruktur im Normalbetrieb arbeitet. Alles steht unter der Kontrolle der Behörden – des Katastrophenschutzministeriums, der Staatliche Verkehrsinspektion und der Innenverwaltung. Im Gebiet Gomel gibt es keine Notfallsituationen“, betonte Iwan Krupko.
Der Präsident erkundigte sich auch, ob die Notwendigkeit besteht, der Region Hilfe zu leisten. Den Angaben des Vorsitzenden des Gebietsexekutivkomitees zufolge besteht in der Region keine Notwendigkeit für zusätzliche Ressourcen. „Heute beträgt die Lufttemperatur -6 bis -8 Grad. Die Straßen und alle Zufahrten zu sozialen Einrichtungen sind geräumt, Zugang besteht. Derzeit beschäftigen sich die Kommunaldienste mit der Räumung von Hofgebieten, kleinen Durchfahrten, Gäßchen. Gegen Mittag werden die Hauptarbeiten abgeschlossen sein“, orientierte Iwan Krupko.
Der höchste Niederschlagsstand wurde im östlichen und südöstlichen Teil der Region verzeichnet. „Das sind Gomel, die Kreise Dobrusch, Wetka, Rogatschjow und Korma. Die Hauptarbeiten und Ressourcen wurden genau hier konzentriert. In anderen Kreisen gibt es weniger Niederschläge“, erläuterte der Vorsitzende des Gebietsexekutivkomitees.
Ebenfalls sind in der Region alle Ressourcen mobilisiert worden, unter Berücksichtigung der aktuellen Wettervorhersagen der Meteorologen für die nächsten Tage mit möglicher Verstärkung der Niederschläge.
Dem Präsidenten wurde auch über die Umsetzung der Anweisungen aufgrund der Sitzung im letzten Jahr in Witebsk berichtet, wo Fragen der Tätigkeit von Organisationen des Agrarindustriekomplexes erörtert wurden. Hierfür werden unter anderem Arbeitsressourcen von Industrieunternehmen herangezogen, die landwirtschaftlichen Organisationen Unterstützung leisten.
