MINSK, 12. Februar (BelTA) – Im Kino „Moskau“ fand heute die Premiere des Dokumentarfilms „Die Seele des Verteidigers“ statt. Die Produktion übernahm das Nationale Filmstudio Belarusfilm.
Am Film wirkten das Staatliche Grenzkomitee, das Innenministerium und das Verteidigungsministerium mit. Alls Dreharbeiten wurden an realen Standorten der belarussischen Streitkräfte durchgeführt. Der Dokumentarfilm erzählt über das Leben und die Arbeit von Kämpfern und Kommandeuren der Streitkräfte, Grenztruppen und inneren Truppen des Innenministeriums. Der Film ist bereits in das Programm des nationalen Wettbewerbs Listapad 2025 aufgenommen worden. Er erhielt das Diplom „Für lebendige Darstellung des Patriotismus im nationalen Kino“.
Der Filmregisseur Grigori Asarjonok sagte bei der Premiere, er wollte völlig verschiedene Menschen zeigen - von einberufenen Soldaten bis hin zu Generälen. Im Film sucht er nach einer Antwort auf die Frage, worin die Macht der Belarussen liegt. Letztendlich findet er diese Antwort: Die Macht liegt in den Menschen.
„Da wir diesen Film auch den Jugendlichen zeigen wollten, mussten wir uns etwas anpassen. Wir mussten einen Teil des Materials streichen, aber dennoch haben wir versucht, die brutalen und schweren Emotionen beizubehalten“, fügte der Regisseur hinzu.
„Eine Premiere ist für ein Filmstudio immer aufregend. Deshalb sind wir gerne bereit, Feedback von unseren Zuschauern zu erhalten. Wir wollten Geschichten erzählen und Schicksale zeigen. Vielleicht werden die Zuschauer darin etwas Warmes und Gutes für sich finden“, sagte Dmitri Semjonow, Generaldirektor des Nationalen Filmstudios Belarusfilm.
Tatjna Lisai, Direktorin des Kinos Moskau, sagte, die Premiere sei sofort ausverkauft worden. „Ich habe den Film bereits gesehen. Er hat mir natürlich sehr gut gefallen. Ich habe einen Sohn, also verstehe ich, welche Bedeutung die Themen haben, die in diesem Film behandelt werden“, fügte sie hinzu.
Der stellvertretende Leiter des Grenzpostens „Komarin“ Wladislaw Swiridow betonte, der Film sei nah an der Realität. Er zeige das wahre Alltagsbild unserer Verteidiger. „Sie mussten nichts vorspielen: Was sie im Film zeigten, das tun sie tagtäglich.“
Swiridow empfiehlt diesen Film allen, die sich für den Militärberuf entschieden haben.
Die stellvertretende Leiterin der Abteilung für ideologische Arbeit Jekaterina Swiridowa gab zu, dass sie sowohl von den Dreharbeiten als auch nach der Premiere sehr positive Eindrucke hatte. Dem Regisseur sei es gelungen, das Leben der Grenzer ehrlich und gleichzeitig schön zu zeigen.
