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Einfluss sozialer Netzwerke auf öffentliche Meinung beim Belarussischen Medienforum erörtert

Gesellschaft 21.05.2019 | 17:46
Archivfoto
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MINSK, 21. Mai (BelTA) – Scharfe Aufmerksamkeit wird dem Einfluss sozialer Netzwerke auf die Bildung der öffentlichen Meinung beim 14. Belarussischen Internationalen Medienforum „Partnerschaft für die Zukunft: Journalismus und Sozialschutz der Gesellschaft“ geschenkt, das in Brest am 23./24. Mai stattfindet. Das sagte der belarussische Informationsminister, Alexander Karljukewitsch, heute vor Journalisten, wie ein BelTA-Korrespondent bekanntgab.

Im laufenden Jahr wird das Medienforum mit der Plenarsitzung eröffnet. Dann wird die Arbeit in Sektionen fortgesetzt. Die Themen der Paneldiskussionen sind „Medienraum und Informationssicherheit“, „Einfluss von sozialen Netzwerken und Blogosphäre auf die Bildung der öffentlichen Meinung. Ausbau der Präsenz staatlicher Inhalte“, „Moderne Trends im Online-Journalismus und seine Rolle bei der Lösung sozialer und politischer Probleme der Regionen“.

„Es gibt viele Vorträge über die Auswirkungen sozialer Netzwerke auf das öffentliche Bewusstsein und Informationsverbraucher. Deshalb versuchten wir, Experten aus diesem Bereich einzuladen. Das Ziel des Belarussischen Medienforums ist es, nicht nur Medienvertreter zu versammeln, sondern auch der Arbeit von Journalisten in Bezug auf technologische und methodische Unterstützung etwas Neues zu bieten“, sagte der Informationsminister.

Führende Journalisten aus Belarus und Russland werden Meisterklassen in der Brester Staatlichen Puschkin-Universität durchführen. „Wir luden eine seriöse Expertengruppe aus dem Medienbereich ein, die über die wichtigsten Sorgen und Herausforderungen sprechen wird“, fügte Alexander Karljukewitsch hinzu.

Unter eingeladenen Gästen des Medienforums sind Vertreter der Organe der Staatsverwaltung Russlands und anderer postsowjetischer Länder. „Nach Brest kommen Staatssekretär des Unionsstaates Grigori Rapota, Vizeaußenminister Russlands Grigori Karassin, Vizeminister für Digitalentwicklung, Netz und Massenkommunikation Russlands Alexej Wolin sowie Mitglieder öffentlicher Journalistenorganisationen“, so der Informationsminister.

Das 14. Belarussische Internationale Medienforum „Partnerschaft für die Zukunft: Journalismus und Sozialschutz der Gesellschaft“ versammelt mehr als 250 Staatsfunktionäre und Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens, Diplomaten, Vertreter der Experten- und Mediengesellschaft, Journalisten aus 25 Ländern: Aserbaidschan, Armenien, Großbritannien, Ungarn, Deutschland, Israel, Italien, Kasachstan, China, Kirgisistan, Lettland, Litauen, Moldau, der Mongolei, Polen, Russland, Serbien, den USA, Tadschikistan, Turkmenistan, Usbekistan, der Ukraine, Frankreich, Estland.

Die Organisation des Belarussischen Internationalen Medienforums erfolgt durch das Informationsministerium, das Ständige Komitee des Unionsstaates unter Mitwirkung der Gebietsregierung Brest, des Zwischenstaatlichen Fonds für humanitäre Zusammenarbeit der GUS-Staaten, des Außenministeriums von Belarus, des GUS-Exekutivkomitees, des Belarussischen Journalistenverbands.

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