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Entwicklungsprobleme der Gesetzgebung in der digitalen Wirtschaft werden in Minsk diskutiert

Gesellschaft 09.10.2019 | 17:07
Archivfoto
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MINSK, 9. Oktober (BelTA) – Der Rundtisch „Digitale Rechte im Zivilrecht“ soll am 11. Oktober im Gründerzentrum des Hochtechnologieparks stattfinden. Das gab das Nationale Zentrum für Gesetzgebung und Rechtsforschungen von Belarus der Nachrichtenagentur BelTA bekannt.

Die Veranstaltung widmet sich der Diskussion aktueller Probleme der Entwicklung der zivilrechtlichen Gesetzgebung in der digitalen Wirtschaft. Am Rundtisch nehmen führende Experten des Forschungszentrums für Privatrecht S.S. Aleksejew beim Präsidenten Russlands, des Nationalen Zentrums für Gesetzgebung und Rechtsforschungen von Belarus, der Verwaltung des Hochtechnologieparks, der IT-Unternehmen von Belarus und praktizierende Rechtsanwälte teil.

Während der Veranstaltung ist es geplant, Fragen wie Rechtsnatur und Inhalt digitaler Rechte, Verfahren zur Umsetzung und Veräußerung digitaler Rechte, Probleme des Abschlusses und der Erfüllung von Verträgen im digitalen Umfeld, einschließlich der Praxis der Abwicklung von Geschäften durch Smart Contracts in Belarus und Russland, zu prüfen. Im Anschluss an den Rundtisch werden Empfehlungen ausgearbeitet, die im Rahmen der Verbesserung der belarussischen Gesetzgebung genutzt werden können.

Der Rundtisch wird durch das Nationale Zentrum für Gesetzgebung und Rechtsforschungen von Belarus gemeinsam mit der Verwaltung des Hochtechnologieparks, dem Forschungszentrum für Privatrecht S.S. Aleksejew beim Präsidenten Russlands und der Minsker Gebietsabteilung „Belarussischer Nationaler Juristenverband“ organisiert.

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