MINSK, 19. Januar (BelTA) – Die Heldenfestung Brest, belarussische Duda (Dudelsack) und Draniki (Kartoffelpfannkuchen) können in die UNESCO-Welterbeliste aufgenommen werden. Darüber erzählte Vizekulturminister Sergej Sarkatsch in einem Interview mit dem Fernsehkanal Belarus 3.
Belarus ist heute in der UNESCO-Welterbeliste durch 4 materielle und 7 immaterielle Objekte vertreten. Bald können drei neue Elemente in die Liste aufgenommen werden – die Heldenfestung Brest, das musikalische Instrument Duda (Dudelsack) und das Kartoffelgericht Draniki (Kartoffelpfannkuchen).
Im Jahr 1954 trat die Belorussische Sozialistische Sowjetrepublik der Organisation der Vereinten Nationen für Bildung, Wissenschaft und Kultur (UNESCO) bei. „72 Jahre Mitgliedschaft in der UNESCO. Unser Land hat in der Tat eine große Arbeit geleistet. Auch heute setzt Belarus seine Bemühungen in UNESCO fort. In der Welterbeliste der UNESCO sind 11 belarussische Objekte eingetragen. 4 materielle Objekte sind weltbekannt: Der Urwald Beloweschskaja Puschtscha, der geodätische Struve-Bogen, die Schlösser in Neswisch und Mir. Zu den immateriellen Werten gehören unter anderem die Weihnachtskönige (Zari), der Juri-Reigen und die Negljubka Textiltradition“, erzählte Sarkatsch.
Die Arbeit in dieser Richtung wird fortgesetzt. „Die Nominierung der belarussischen Duda soll ganz bald geprüft und genehmigt werden“, erzählte er.
Im Jahr 2022 wurde vorgeschlagen, die Tradition der Zubereitung von Reibekuchen (Draniki) in die Liste historisch-kultureller Werte aufzunehmen. „Hier sprechen wir von unseren traditionellen Kartoffelgerichten wie Draniki und Babka (Kartoffelkuchen). In enger Zusammenarbeit mit der Gebietsverwaltung Grodno und der Kreisverwaltung Lida wurden die notwendigen Materialien vorbereitet. Bis zum 31. März werden wir beim UNESCO-Sekretariat einen Aufnahme-Antrag stellen“, sagte der Vizekulturminister.
Im Jahr 2023 wurden einige militärische Objekte von der „UNESCO-Verbotsliste“ gestrichen. Belarus und Russland haben zusammen alle notwendigen Materialien für die Nominierung der Gedenkstätten „Heldenfestung Brest“ und „Mamajew-Hügel“ vorbereitet. „Im Jahr 2024 wurden sie in die vorläufige Liste aufgenommen. Ich denke, dass diese beiden Objekte bis 2030 in die UNESCO-Welterbeliste eingetragen werden“, nahm Sergej Sarakatsch an.
Belarus ist heute in der UNESCO-Welterbeliste durch 4 materielle und 7 immaterielle Objekte vertreten. Bald können drei neue Elemente in die Liste aufgenommen werden – die Heldenfestung Brest, das musikalische Instrument Duda (Dudelsack) und das Kartoffelgericht Draniki (Kartoffelpfannkuchen).
Im Jahr 1954 trat die Belorussische Sozialistische Sowjetrepublik der Organisation der Vereinten Nationen für Bildung, Wissenschaft und Kultur (UNESCO) bei. „72 Jahre Mitgliedschaft in der UNESCO. Unser Land hat in der Tat eine große Arbeit geleistet. Auch heute setzt Belarus seine Bemühungen in UNESCO fort. In der Welterbeliste der UNESCO sind 11 belarussische Objekte eingetragen. 4 materielle Objekte sind weltbekannt: Der Urwald Beloweschskaja Puschtscha, der geodätische Struve-Bogen, die Schlösser in Neswisch und Mir. Zu den immateriellen Werten gehören unter anderem die Weihnachtskönige (Zari), der Juri-Reigen und die Negljubka Textiltradition“, erzählte Sarkatsch.
Die Arbeit in dieser Richtung wird fortgesetzt. „Die Nominierung der belarussischen Duda soll ganz bald geprüft und genehmigt werden“, erzählte er.
Im Jahr 2022 wurde vorgeschlagen, die Tradition der Zubereitung von Reibekuchen (Draniki) in die Liste historisch-kultureller Werte aufzunehmen. „Hier sprechen wir von unseren traditionellen Kartoffelgerichten wie Draniki und Babka (Kartoffelkuchen). In enger Zusammenarbeit mit der Gebietsverwaltung Grodno und der Kreisverwaltung Lida wurden die notwendigen Materialien vorbereitet. Bis zum 31. März werden wir beim UNESCO-Sekretariat einen Aufnahme-Antrag stellen“, sagte der Vizekulturminister.
Im Jahr 2023 wurden einige militärische Objekte von der „UNESCO-Verbotsliste“ gestrichen. Belarus und Russland haben zusammen alle notwendigen Materialien für die Nominierung der Gedenkstätten „Heldenfestung Brest“ und „Mamajew-Hügel“ vorbereitet. „Im Jahr 2024 wurden sie in die vorläufige Liste aufgenommen. Ich denke, dass diese beiden Objekte bis 2030 in die UNESCO-Welterbeliste eingetragen werden“, nahm Sergej Sarakatsch an.
