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Grenznahe Zusammenarbeit von Belarus und Russland wurde in Smolensk erörtert

Gesellschaft 20.09.2019 | 18:38

MINSK, 20. September (BelTA) – Innenministerien von Belarus und Russland schickten ihre Vertreter zu einem Treffen nach Smolensk, um die Fragen der grenznahen Zusammenarbeit zu besprechen, teilte ein Sprecher im Innenministerium mit.

Die russische Delegation wurde vom ersten stellvertretenden Leiter der Hauptverwaltung für Migration im Innenministerium Russlands, Generalmajor der Polizei Andrej Krajuschkin geleitet. Für Belarus waren der erste stellvertretende Leiter des Departements für Staatsbürgerschaft und Migration im Innenministerium Oberst Witali Naumtschik, Leiter der Staatsbürgerschafts- und Migrationsabteilungen der Gebiete Witebsk, Gomel und Mogiljow vertreten.

In den letzten Jahren haben die Innenministerien der beiden Staaten eine Reihe wichtiger Arbeitstreffen durchgeführt. Andrej Krajuschkin sagte, diese Treffen seien sehr erfolgreich gewesen. Dennoch sei eine weitere Verbesserung der Zusammenarbeit in Fragen der Bekämpfung der illegalen Migration sehr bedeutend.

Im Mittelpunkt des Arbeitstreffens standen Fragen der grenznahen Zusammenarbeit für eine effektivere Kontrolle über den Aufenthalt von Ausländern auf dem Territorium des Unionsstaates.

Die Seiten erörterten die Migrationslage und tauschten sich über die Änderungen des Migrationsgesetzes aus. Sie stellten Weichen für eine weitere Kooperation russischer und belarussischer Bürger- und Migrationsämter in grenznahen Regionen und bei der Durchführung gemeinsamer ressortübergreifender Präventionsmaßnahmen. Zum Schluss unterzeichneten die Delegationsleiter das Abschlussprotokoll.

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