Foto: Ministerium für Arbeit und Sozialschutz von Belarus
MINSK, 10. Februar (BelTA) – Kirgisistan ist an belarussischen Erfahrungen im Bereich der Rehabilitation von Kindern und Erwachsenen interessiert. Das teilte der Pressedienst des Ministeriums für Arbeit und Sozialschutz von Belarus mit.
Während eines Arbeitstreffens zwischen dem Minister für Arbeit und Sozialschutz, Andrej Lobowitsch, und dem Außerordentlichen und Bevollmächtigten Botschafter der Kirgisischen Republik in der Republik Belarus, Erbol Sultanbaev, wurde die positive Dynamik der bilateralen Zusammenarbeit im sozialen und arbeitsrechtlichen Bereich gewürdigt. Die Seiten erörterten Perspektiven der Aktualisierung der vertraglichsrechtlichen Basis, insbesondere die Vorbereitung eines neuen zwischenbehördlichen Abkommens über die Zusammenarbeit in diesem Bereich.
Die kirgisische Seite äußerte besonderes Interesse an den belarussischen Erfahrungen bei der Gründung und dem Betrieb von Rehabilitationszentren. Der Botschafter betonte die Bedeutung der Festlegung einer optimalen Kapazität und einer kompetenten Planung der Innenräume solcher Gebäude unter Berücksichtigung der Bedürfnisse von Menschen mit Behinderungen und Kindern.
Besondere Aufmerksamkeit wurde der Entwicklung der praktischen Zusammenarbeit in der Prothetik- und Orthopädiebranche gewidmet, deren Grundlage das bestehende Memorandum zwischen dem belarussischen und dem kirgisischen Zentrum bildet.
Das Ministerium fügte hinzu, dass Belarus zu einem konstruktiven Dialog und Austausch von Entwicklungen in diesem wichtigen humanitären Bereich bereit ist und dies als eine neue vielversprechende Kooperationsrichtung zwischen den beiden Ländern betrachtet.
