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Kooperation Belarus-Korea: Wissenschaft und Technologien nehmen führende Positionen ein

Gesellschaft 10.04.2019 | 16:28
Kim Yong-ho. Archivfoto
Kim Yong-ho. Archivfoto

MINSK, 10. April (BelTA) - Gemeinsame Projekte in Wissenschaft und Technologien nehmen führende Positionen in Zusammenarbeit von Belarus und der Republik Korea ein. Das erklärte Außerordentlicher und Bevollmächtigter Botschafter der Republik Korea in Belarus, Kim Yong-ho, während des 6. Belarussisch-koreanischen Forums „Wissenschaft. Innovationen. Produktion“, der in Minsk durchgeführt wird.

Der Botschafter unterstrich, dass die Zusammenarbeit zwischen zwei Staaten erfolgreich und dynamisch entwickelt wird. Dieses Forum nannte er eines der Beispiele einer effizienten Kooperation. Seine Bedeutung und hoher Status wird Kim Yong-ho zufolge durch die zahlreiche koreanische Delegation bestätigt, die in Minsk am Forum teilnimmt. Das sind etwa 30 Menschen, die das Ministerium für Wissenschaft und Informations- und Kommunikationstechnologien, Koreanisch-russisches Kooperationszentrum für Wissenschaft und Technologien, Nationalen Forschungsfonds Koreas sowie Universitäten und Forschungsinstitute vertreten.

Die Generaldirektorin des Ministeriums für Wissenschaft und Informations- und Kommunikationstechnologien Koreas betonte auf der Plenarsitzung, dass Belarus und die Republik Korea trotz geografischer Entfernung viele Gemeinsamkeiten aufweisen. Beide Staaten verfügen über keine beachtlichen Natur- und Energieressourcen und tragen viel zur Entwicklung des menschlichen Potenzials bei, setzen auf Innovationen und Technologien. „Bekanntlich verfügt Belarus über hochqualifizierte Arbeitskräfte, besitzt hohes Niveau der Informations- und Kommunikationstechnologien, entwickelte Grundlagenforschung. Auf dieser Grundlage können wir die Zusammenarbeit ausbauen“, unterstrich sie.

Belarussisch-koreanisches Forum „Wissenschaft. Innovationen. Produktion“ wird heute in Minsk im wissenschaftlich-technologischen Park „Politechnik“ durchgeführt. Geschäftsprogramm des Forums umfasst eine Plenarsitzung, Vorträge der Experten in wissenschaftlichen Sektionen zum Thema „Nanotechnologien“, „Biotechnologien“ sowie die Teilnahme am Seminar zusammen mit dem Koreanischen Institut für wissenschaftliche und technologische Informationen (KISTI).

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