MINSK, 19. Januar (BelTA) - Die belarussische Duda (Dudelsack) könnte in die UNESCO-Welterbeliste aufgenommen werden. Der stellvertretende Kulturminister Sergej Sarakatsch erläuterte die Einzigartigkeit dieser Musikkultur in einem Interview mit dem Fernsehsender Belarus 3.
Das Kulturministerium stellte klar, dass in Belarus weiterhin aktiv daran gearbeitet wird, nationale Elemente in die UNESCO-Welterbeliste aufzunehmen. Zu den kurzfristigen Kandidaten zählt die Kultur des belarussischen Dudelsacks. „Auf den ersten Blick mag dieses Musikinstrument typisch für andere Länder sein, doch die belarussische Duda besitzt ihre ganz eigenen Merkmale. Während beispielsweise der schottische Dudelsack eher ein Militärinstrument ist, symbolisiert die belarussische Duda Feierlichkeiten, bringt Frieden und offenbart das wahre Wesen der Belarussen. In Belarus gibt es etwa 30 Meisterspieler, die dieses Instrument wiederbelebt haben. Heute ist es in unserem Land weit verbreitet, beispielsweise im Choroschki-Ensemble, im Nationalen Akademischen Volkschor der Republik Belarus und anderen“, erklärte Sergej Sarakatsch.
Aktuell sind vier materielle und sieben immaterielle Kulturgüter aus Belarus in die UNESCO-Welterbeliste aufgenommen worden. Als Nächstes folgen die Gedenkstätte der Heldenfestung Brest, die belarussische Duda und die Draniki (Kartoffelpuffer).
Das Kulturministerium stellte klar, dass in Belarus weiterhin aktiv daran gearbeitet wird, nationale Elemente in die UNESCO-Welterbeliste aufzunehmen. Zu den kurzfristigen Kandidaten zählt die Kultur des belarussischen Dudelsacks. „Auf den ersten Blick mag dieses Musikinstrument typisch für andere Länder sein, doch die belarussische Duda besitzt ihre ganz eigenen Merkmale. Während beispielsweise der schottische Dudelsack eher ein Militärinstrument ist, symbolisiert die belarussische Duda Feierlichkeiten, bringt Frieden und offenbart das wahre Wesen der Belarussen. In Belarus gibt es etwa 30 Meisterspieler, die dieses Instrument wiederbelebt haben. Heute ist es in unserem Land weit verbreitet, beispielsweise im Choroschki-Ensemble, im Nationalen Akademischen Volkschor der Republik Belarus und anderen“, erklärte Sergej Sarakatsch.
Aktuell sind vier materielle und sieben immaterielle Kulturgüter aus Belarus in die UNESCO-Welterbeliste aufgenommen worden. Als Nächstes folgen die Gedenkstätte der Heldenfestung Brest, die belarussische Duda und die Draniki (Kartoffelpuffer).
