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Ljogki: Belarussische Gesetze über Massenmedien sind modern und unseren Realien angepasst

Gesellschaft 12.09.2018 | 13:01

MINSK, 12. September (BelTA) - Belarussische Gesetze über Massenmedien sind modern und unseren Realien angepasst. Das teilte erster stellvertretender Informationsminister, Pawel Ljogki, während des 13. Belarussischen internationalen Medienforums „Partnerschaft für die Zukunft: Digitale Agenda für Medienräume“ mit.

„Bei der Entwicklung des Gesetzes über Massenmedien haben wir ähnliche Gesetze in anderen Staaten studiert. Nicht alle Novellen, die für modern und aktuell gehalten werden, wurden bei uns akzeptiert. Unser Staat besitzt seine Besonderheiten, Vorgehensweisen, nationale Interessen, die von diesem Gesetz geschützt werden müssen. Alle Staaten können sich nicht nach einheitlichen Regeln richten. Belarussische Gesetzgebung im Medienbereich ist ziemlich modern und den belarussischen Realien, der Entwicklung unseres Medienraumes angepasst“, erzählte Pawel Ljogki.

Er fügte hinzu, dass die neue Fassung des Mediengesetzes ab 1. Dezember in Kraft tritt und man einstweilen von keinen Änderungen spricht. „Die Zeit fließt. Zweifellos müssen wir künftig irgendwelche Änderungen vornehmen. Zurzeit stellen wir aber keine großangelegten Aufgaben. In erster Linie müssen wir uns mit der Entwicklung der Durchführungsbestimmungen auseinandersetzen, die eine neue Fassung des Mediengesetzes starten“, betonte erster stellvertretender Minister.

Das 13. Belarussische internationale Medienforum „Partnerschaft um die Zukunft: Digitale Agenda für Medienräume“ findet am 11.-14. September in Minsk und im Gebiet Minsk statt. Am Medienforum nehmen etwa 300 Menschen teil. Das sind Vertreter von ca. 30 Ländern der Welt. Das Forum findet im Kontext der Digitalisierung der Eurasischen Wirtschaftsunion statt und zielt auf den Aufbau der digitalen Wirtschaft und der Informationsgesellschaft in Belarus ab. Moderne Medien werden qualitative Veränderungen erfahren. Im Mittelpunkt des Forums stehen digitale Arbeitsformen der Medien, neue Management-Technologien, grenzüberschreitende Herausforderungen und Bedrohungen in der digitalisierten Welt der Netzausgaben.

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