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Gesellschaft
22 Mai 2020, 16:43

Meinung: Abgeordnete sollten sich mehr bei der Prävention von Alltagsverbrechen einbringen

MINSK, 22. Mai (BelTA) – Die Abgeordneten des belarussischen Parlaments sollten sich mehr bei der Prävention von Alltagsverbrechen engagieren. Diese Meinung äußerte der Vorsitzende des Ständigen Ausschusses des Rates der Republik für auswärtige Angelegenheiten und nationale Sicherheit, Sergej Ratschkow, während seiner Arbeitsreise in die Stadt Iwje.

In Iwje hat sich Ratschkow mit dem Vorsitzenden des regionalen Exekutivkomitees Alexander Bulak und dem Vorsitzenden des Abgeordnetenrates Alexander Chwasko getroffen. Der Parlamentarier wohnte der Sitzung des Kreisexekutivkomitees bei und nahm an den Diskussionen über die Maßnahmen zur Prävention von Rechtsverletzungen und Verbrechen im Alltag teil.

In seinem Redebeitrag machte Ratschkow darauf aufmerksam, wie wichtig es ist, eine weitere Zunahme von Verbrechen zu verhindern, ihren Aufdeckungsgrad zu erhöhen und die öffentliche Sicherheit zu gewährleisten. Es sei notwendig, hieß es, dass sich die lokalen Abgeordneten mehr bei der Prävention von Alltagsverbrechen einbringen würden und dass eine ernsthafte Arbeit zur Resozialisation von Staatsbürgern stattfinde, die im Zusammenhang mit dem jüngsten Amnestiegesetz freigelassen worden seien.

Auf seiner Reise über die Region traf sich Sergej Ratschkow mit der Belegschaft der OOO Lida Techmasch. „Die finanzielle Lage des Betriebs, seine wirtschaftliche und außenwirtschaftliche Tätigkeit sowie die Arbeitsbedingungen der Beschäftigten standen im Fokus des Treffens“, teilte der Pressedienst mit.

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