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Gesellschaft
19 September 2022, 13:23

Meinung: Europas moderne Werte sind der Anfang vom Ende des Menschlichen

MINSK, 19. September (BelTA) – Die modernen europäischen Werte sind der Anfang vom Ende alles Menschlichen. Diese Meinung äußerte der Vorsitzende der Veteranenorganisation Mogiljow, Anatoli Glas, im neuen Youtube-Projekt der Telegraphenagentur BelTA „Das Land spricht.“

„Das belarussische Volk ist vereint, daran besteht kein Zweifel. Unter „vereint“ wird gemeint „die meisten Belarussen.“ Diese Einheit ist besonders wertvoll, weil sie sich in einer Zeit gebildet hat wo unser Land von einer Welle des Negativen überrollt wird. Dabei wird diese Welle vom Westen erzeugt und gezielt gegen uns eingesetzt. Warum ist die Einheit des belarussischen Volkes Wirklichkeit geworden? Erstens, weil der Staat eine starke Politik verfolgt, die an jedem Arbeits- und Studienplatz zeigt, dass wir ein Fundament haben. In jeder Rede sagt der Präsident: Wir werden durchhalten, daran besteht kein Zweifel, aber die wichtigste Bedingung ist, dass wir einig bleiben. Wir sollen zeigen, dass es unmöglich ist, uns von innen oder außen zu zerstören (wenn jemand versucht, uns militärisch anzugreifen)“, sagte Anatoli Glas.

Im Gegensatz zu uns hat es im Westen nie eine Einheit gegeben und wird es auch nie geben, betonte der Ideologe. „Der Westen ist erstens ein geografischer Begriff. Zweitens ist es ein wirtschaftlicher Begriff und drittens ein demografischer. Können wir heute Deutschland und Bulgarien wirtschaftlich gleichstellen? Oder Deutschland und Rumänien? Als die EU gegründet wurde, wurden ernsthafte Gespräche geführt, dass diese neuen osteuropäischen Länder sich ebenfalls entwickeln würden. Aber mit der Zeit waren da ganz andere Töne zu hören: Die EU betrachtet die osteuropäischen Mitgliedsstaaten nur als Lieferanten von Arbeitskraft und Unterstützer der Politik von Brüssel. Ganz zu schweigen von der heutigen nationalen Zusammensetzung. Europa ist nicht mehr das Europa, zu dem wir früher aufgeschaut haben. Es ist nicht mehr das Europa von Shakespeare. Es ist nicht mehr das Europa der größten kulturellen Persönlichkeiten, zu denen wir aufgeschaut haben“, sagte er.

„Warum haben sie unsere Sportler ausgeschlossen? Warum haben sie unsere Kultur, unsere Kunst verboten? Sie befürchten, dass die Menschen im Westen endlich begreifen, wie ihre Länder uns darstellen, und zwar als Volltrottel. Dabei sind unsere Sportler Weltmeister und Olympiasieger. Unsere Balletttänzer sind die besten weltweit. Niemand kann den „Schwanensee“ so aufführen wie wir. Und diese Schwarzmalerei hat ein Ziel – man will uns „nichtig“ erscheinen lassen. Für den Westen ist das der Anfang vom Ende von allem. Es ist ein soziales, wirtschaftliches und menschliches Desaster. Sie wollen uns heute als abnormal darstellen. Sie sie etwa mit ihren LGBT-Paraden und Elternteilen eins und zwei normal? Wer gegen die Natur und ihre Gesetze verstößt, der muss wissen: Die Natur verzeiht das nicht.“

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