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04 Februar 2026, 11:53

Minister für Katastrophenschutz teilt Details zu seinem Bericht an den Präsidenten mit

MINSK, 4. Februar (BelTA) - Der Minister für Katastrophenschutz Wadim Sinjawski hat heute dem Staatspräsidenten Alexander Lukaschenko einen aktuellen Bericht über die Situation im Land vorgelegt. In einem Pressestatement im Anschluss an die Berichterstattung teilte Sinjawski Details seines Arbeitstreffens mit. 

„Heute habe ich dem Staatschef darüber berichtet, wie unsere Dienste unter aktuellen anspruchsvollen Wetterbedingungen arbeiten. Der Staatschef wollte in erster Linie wissen, wie bei niedrigen Frosttemperaturen Wärme- und Wasserversorgung gewährleistet werden, wie schnell die Unfälle behoben werden. Zweitens ging es um die Arbeit der Energiebranche, Energieversorgung der Bevölkerung und die Sicherheit der Energieobjekte. Alexander Lukaschenko wollte darüber hinaus wissen, wie die reibungslose Arbeit landwirtschaftlicher Objekte sichergestellt wird, wie die Schneeräumung auf Farmen und anderen Objekten organisiert wird“, sagte der Minister. 

Das Katastrophenschutzministerium koordiniert die Arbeit aller Staatsbehörden und soll sicherstellen, dass diese Behörden schnell auf allerlei Notsituationen reagieren. 
„Das Staatsoberhaupt wurde darüber informiert, dass alle Unfälle an Objekten der Wärmeversorgung in Städten und in den ländlichen Räumen erfolgreich behoben wurden. Es gab 19 Unfälle, die innerhalb eines Tages beseitigt wurden. Der Leck an der Fernwärmeleitung in Minsk wurde innerhalb von 36 Stunden repariert. Bei solchen Unfällen und unter aktuellen Wetterbedingungen haben die entsprechenden Dienste schnell reagiert und das Problem behoben“, sagte der Minister. 

„Seit Jahresbeginn hat unser Ministerium über 900 Stromausfälle in den ländlichen Räumen registriert. Unsere Energiefachleute haben die Folgen der Unfälle erfolgreich beseitigt. Alle Siedlungen im Land und alle Wirtschaftsobjekte werden mit Strom versorgt. Es gibt keine problematischen Fragen in dieser Hinsicht“, fuhr Wadim Sinjawski fort. 

Bei starkem Schneefall wurden 12 Fälle registriert, wo Dächer eingestürzt sind. In 8 Fällen handelte e sich um landwirtschaftliche Einrichtungen, bei denen sieben Kälber starben, die anderen wurden gerettet und auf anderen Farmen untergebracht.

Der Minister betonte, dass in allen Situationen die Reaktion zeitnah erfolgte und alle erforderlichen Rettungsmaßnahmen getroffen wurden.
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