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Möglichkeit zur Ausbildung von Studenten aus Usbekistan und Kirgistan an BarGU erörtert

Gesellschaft 19.04.2019 | 18:08
Archivfoto
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BREST, 19. April (BelTA) – Die Staatliche Universität Baranowitschi (BarGU) erwägt eine Möglichkeit zur Ausbildung von Studenten aus Usbekistan und Kirgistan. Das gab der Prorektor für Erziehungsarbeit der Staatlichen Universität Baranowitschi, Pawel Popko, im Kommentar zur Jahresbotschaft an das belarussische Volk und die Nationalversammlung einem BelTA-Korrespondenten bekannt.

„Wir arbeiten bereits mit Hochschulen Usbekistans und Kirgisistans zusammen. Derzeit erwägen wir die Frage zur Ausbildung ihrer Bürger. Wir planen, dass sie zum Studium bereits im neuen Studienjahr kommen können. Dort ist die belarussische Ausbildung hoch eingeschätzt. Wir sind bereit zum Fernstudium. Aktuell ist der Austausch von Studenten und Professoren. Unser Wissenschaftspotenzial ist auch in Europa gefragt. Die Professoren der Universität halten Vorlesungen gemäß dem Programm Erasmus+ in Lettland, Litauen und Polen“, bemerkte Pawel Popko.

An der Staatlichen Universität Baranowitschi studieren rund 370 ausländische Studenten aus neun Länden, darunter aus Turkmenistan, China, Georgien, Nigeria, Kamerun, Aserbaidschan.

Der Prorektor fügte hinzu, die Universität verbessere ständig ihre Ansätze zum Bildungsprozess.

An der Staatlichen Universität Baranowitschi werden rund 3,5 Tsd. Studenten ausgebildet. Junge Menschen studieren in 25 Fachrichtungen an vier Fakultäten: Pädagogik und Psychologie, slawische und germanische Sprachen, Wirtschaft und Recht sowie Ingenieurwesen.

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