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NAN will mit ansässigen Unternehmen von Great Stone im Bereich intelligente Systeme zusammenarbeiten

Gesellschaft 21.11.2019 | 14:25
Archivfoto
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MINSK, 21. November (BelTA) – Die Nationale Akademie der Wissenschaften von Belarus will mit ansässigen Unternehmen des Chinesisch-Belarussischen Industrieparks „Great Stone“ im Bereich intelligente Systeme und Roboter zusammenarbeiten. Das sagte der Generaldirektor des Vereinigten Instituts für Probleme der Informatik der NAN, Alexander Tusikow, während der 18. Internationalen Konferenz „Entwicklung der Informatisierung und des staatlichen Systems der wissenschaftlich-technischen Informationen (RINTI 2019)“, wie ein BelTA-Korrespondent bekanntgab.

Während der Konferenz findet die Ausstellung über wissenschaftliche Entwicklungen auf den Gebieten künstliche Intelligenz und digitale Technologien statt. „Wir wollen einige Ergebnisse zeigen, die sowohl im Vereinigten Institut für Probleme der Informatik der NAN als auch in einigen Universitäten unseres Landes erzielt wurden. Hier sind auch Vertreter mehrerer Unternehmen anwesend, mit denen die Akademie der Wissenschaften bei der Entwicklung von intellektuellen Systemen und Robotern, darunter im Industriepark „Great Stone“, zusammenarbeiten will“, sagte Alexander Tusikow.

Der erste Vizevorsitzende des NAN-Präsidiums, Sergej Tschishik, wies darauf hin, dass das Thema der künstlichen Intelligenz großes Interesse in der Gesellschaft erweckt. „In solchen Foren können wir unsere Fortschritte in diese Richtung bewerten. Es ist schön zu bemerken, dass wir nicht nur Software, sondern auch Entwicklungen an Personal-Supercomputern und Robotern haben. Wir erhielten ein interessantes Angebot über Spracherkennung und automatische Übersetzungen. Wir werden dieses Projekt umsetzen“, sagte er.

Am RINTI-Forum 2019 nehmen führende Spezialisten aus Informationstechnologien aus Belarus, Russland, der Ukraine und Aserbaidschan teil. In der Konferenz sind fünf wichtige Sektionen vorgesehen. „Die erste Sektion ist der Informatisierung gewidmet, die zweite – der Entwicklung wissenschaftlich-technischer Informationen und der dritte – sozialen Aspekten der Digitalisierung von Wirtschaft und Gesellschaft. In der vierten Sektion wird über Bibliotheksinformationssysteme diskutiert. Und die letzte Sektion widmet sich der Ingenieurpsychologie“, erzählte Alexander Tusikow.

In der Konferenz berät man über die Entwicklungsstrategie des Systems der wissenschaftlich-technischen Informationen in Belarus bis 2025 sowie Hauptrichtungen und Technologien der Digitalumwandlung in Bildung, Wirtschaft und Staatsverwaltung, Zustand und Bildung der Informationsgesellschaft (IT-Staat), Entwicklung der Informatisierung (Digitalumwandlung). Wissenschaftler und Spezialisten besprechen soziale Aspekte der Digitalisierung von Wirtschaft und Gesellschaft, wissenschaftlich-methodische, Informations-, technologische und rechtliche Regelung, Projektierung und Einführung von automatisierten Systemen.

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