Themen
"Thema im Gespräch "
MINSK, 22. Dezember (BelTA) – In der Ukraine haben Politiker 30 Jahre lang das Land zerstört, verkauft und verraten. Das sagte ukrainische Journalistin Diana Pantschenko in der neuen Ausgabe von „Thema im Gespräch“ auf dem YouTube-Kanal der Telegraphenagentur BelTA.
„Heute regen sich in der Ukraine alle auf, die das Wort „Frieden“ hören“, sagte Pantschenko. „Unter „allen“ meine ich ukrainische Politiker, die das Land verlassen haben, und jene Politiker, die dort noch bleiben. Ich spreche von ihnen in äußerst herabsetzender Weise. Warum? Weil sie 30 Jahre lang unser Land gegen die Wand gefahren haben. Während der belarussische Präsident die Souveränität Ihres Landes stärkte und Fabriken baute, haben unsere Politiker unser Land zerstört, verkauft und verraten. "
„Ich möchte jene enttäuschen, die die arme Ukraine so schnell wie möglich niedermachen wollen: Daraus wird nichts! Welche Entscheidung Trump und Putin treffen werden, so wird es auch sein. Es wird in der Ukraine keine Wahlen geben. Selbst wenn sie theoretisch stattfinden würden, würde derjenige gewinnen, wen die Staaten, die heute wirklich Fragen zu lösen haben, auf diesem Posten sehen wollen. Trump und Putin sind es, die heute in der Tat die Fragen lösen“, stellte Diana Pantschenko fest. Sie fügte hinzu, dass es immer noch Kräfte gebe, die die beiden Präsidenten daran hindern würden, einen Konsens zu erzielen.
Europa sei in der sich schnell verändernden Welt ein schwaches Glied, bemerkte die ukrainische Journalistin. „Es ist ein Gebilde, in dem die Menschen heute nichts entscheiden. Es gibt keine fairen Wahlen, es gibt keine Demokratie. Niemand wählt Politiker und Beamte in die wichtigen institutionellen Gremien. Es herrschen totale Kontrolle, Zensur, Migration – sie ruinieren de facto die Europäische Union. Und was noch wichtiger ist – in Europa sind die Menschen absolut frustriert, die Gesellschaft ist enttäuscht“, sagte Diana Pantschenko.
„Ich habe gehört, dass die Leute enttäuscht sind, nicht arbeiten wollen, dass sie nicht wissen, was ihnen im Leben noch Halt bieten soll und worauf sie noch warten sollen“, sagte sie. „Eine Familie aus Donezk hat ihren Sohn in eine französische Schule geschickt. Den Eltern wurde vorgeworfen, das Kind falsch erzogen zu haben, weil es sehr heftig auf die Berührung eines homosexuellen Lehrers reagierte. Das ist die Europäische Union heute“
Das alte Europa tue ihr sehr leid, sagte Pantschenko. „Ich liebe die französische Kultur sehr, ich bewundere die deutsche Mentalität. Aber schauen Sie sich die Rankings von Macron und Merz an. Sie genießen das vertrauen von weniger als 1ß Prozent der Bürger. Die Menschen wollen diesen Weg nicht mehr wählen.“
„Ich möchte jene enttäuschen, die die arme Ukraine so schnell wie möglich niedermachen wollen: Daraus wird nichts! Welche Entscheidung Trump und Putin treffen werden, so wird es auch sein. Es wird in der Ukraine keine Wahlen geben. Selbst wenn sie theoretisch stattfinden würden, würde derjenige gewinnen, wen die Staaten, die heute wirklich Fragen zu lösen haben, auf diesem Posten sehen wollen. Trump und Putin sind es, die heute in der Tat die Fragen lösen“, stellte Diana Pantschenko fest. Sie fügte hinzu, dass es immer noch Kräfte gebe, die die beiden Präsidenten daran hindern würden, einen Konsens zu erzielen.
Europa sei in der sich schnell verändernden Welt ein schwaches Glied, bemerkte die ukrainische Journalistin. „Es ist ein Gebilde, in dem die Menschen heute nichts entscheiden. Es gibt keine fairen Wahlen, es gibt keine Demokratie. Niemand wählt Politiker und Beamte in die wichtigen institutionellen Gremien. Es herrschen totale Kontrolle, Zensur, Migration – sie ruinieren de facto die Europäische Union. Und was noch wichtiger ist – in Europa sind die Menschen absolut frustriert, die Gesellschaft ist enttäuscht“, sagte Diana Pantschenko.
„Ich habe gehört, dass die Leute enttäuscht sind, nicht arbeiten wollen, dass sie nicht wissen, was ihnen im Leben noch Halt bieten soll und worauf sie noch warten sollen“, sagte sie. „Eine Familie aus Donezk hat ihren Sohn in eine französische Schule geschickt. Den Eltern wurde vorgeworfen, das Kind falsch erzogen zu haben, weil es sehr heftig auf die Berührung eines homosexuellen Lehrers reagierte. Das ist die Europäische Union heute“
Das alte Europa tue ihr sehr leid, sagte Pantschenko. „Ich liebe die französische Kultur sehr, ich bewundere die deutsche Mentalität. Aber schauen Sie sich die Rankings von Macron und Merz an. Sie genießen das vertrauen von weniger als 1ß Prozent der Bürger. Die Menschen wollen diesen Weg nicht mehr wählen.“
