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Partisanenchronik: Gefecht bei Lawy. Die Heldentat der Achtzehn

Gesellschaft 05.12.2018 | 12:17

MINSK, 5. Dezember (BelTA) – Im Dezember 1942 rückten die deutschen Truppen, bewaffnet mit Panzern, Geschützen und Granatwerfern, gegen die Woroschilow-Partisanenbrigade vor. Es wurde beschlossen, eine der Abteilungen unter dem Kommando von Wikenti Drosdowitsch in die Verteidigungsstellung zu bringen.

Im ungleichen Kampf nahe dem Dorf Lawy war die ganze Abteilung gefallen. Dank einer heroischen Tat junger Partisanen konnte das Kriegshospital evakuiert und ein Überraschungsangriff der Deutschen abgewendet werden. Der jüngste Kämpfer war gerade einmal 16 Jahre alt…

Mit dem Kapitel „Gefecht bei Lawy. Die Heldentat der Achtzehn“ schlagen die Telegraphenagentur BelTA und das Belarussische Staatliche Museum für die Geschichte des Großen Vaterländischen Krieges eine neue Seite in der „Partisanenchronik“ auf.

Für dieses Projekt hat das Belarussische Museum für die Geschichte des Großen Vaterländischen Krieges eine einmalige Sammlung handgeschriebener Partisanenzeitschriften bereitgestellt. Diese Zeitschriften besitzen den internationalen historisch-kulturellen Wert der ersten Klasse.

Bis zum 3. Juli 2019 wird die Telegraphenagentur BelTA wöchentlich Auszüge aus dieser Chronik veröffentlichen. Die Leser erfahren viel Interessantes aus dem Leben der Partisanenverbände, erhalten den Einblick in die Gedanken- und Gefühlswelt der Menschen, die im Untergrund kämpften und jeden Tag ihr Leben riskierten.

http://letopis.belta.by/germ/12

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