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Partisanenchronik: Kalinin-Partsanenabteilung

Gesellschaft 12.06.2019 | 11:24

MINSK, 12. Juni (BelTA) – In den Jahren 1942 bis 1943 hat sich in den vom Feind besetzten Gebieten eine breite Bewegung von Volksrächern gebildet. Aus separat agierenden Gruppen stellten sich komplette Brigaden auf. Und wenn anfangs die deutschen Besatzer den Angriffen von Partisanen nur wenig Aufmerksamkeit schenkten, waren sie einige Zeit später gezwungen, die „Waldfront“, wie sie die Partisanenverbände tauften, mit vielversprechenden Slogans für sich zu gewinnen.

Ein krasses Beispiel für eine solche Partisanengruppe stellte die Kalinin-Abteilung dar, die im Minsker Gebiet operierte. BelTA und das Museum für die Geschichte des Großen Vaterländischen Krieges erzählen in diesem Kapitel über die Kampftätigkeit der Abteilung und über das Schaffen von Volksrächern.

Für dieses Projekt hat das Belarussische Museum für die Geschichte des Großen Vaterländischen Krieges eine einmalige Sammlung handgeschriebener Partisanenzeitschriften bereitgestellt. Diese Zeitschriften besitzen den internationalen historisch-kulturellen Wert der ersten Klasse.

Bis zum 3. Juli 2019 wird die Telegraphenagentur BelTA wöchentlich Auszüge aus dieser Chronik veröffentlichen. Die Leser erfahren viel Interessantes aus dem Leben der Partisanenverbände, erhalten den Einblick in die Gedanken- und Gefühlswelt der Menschen, die im Untergrund kämpften und jeden Tag ihr Leben riskierten.

http://letopis.belta.by/germ/39

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