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Partisanenchronik: Kommandeur Fjodor Judanow

Gesellschaft 30.01.2019 | 12:21

MINSK, 30. Januar (BelTA) – Als die deutschen Truppen am 2. Juli 1941 in die Stadt Borissow eingedrungen waren, begab sich der Vorsitzende des Dorfrates Loschniza Fjodor Judanow zusammen mit anderen Kämpfern der Roten Armee an die Front. Sie schafften es bis nach Witebsk.

Im Auftrag des Parteikomitees Borissow wurde er in das feindliche Hinterland geschickt, wo er den Untergrundkampf aufgenommen hat. Jurtschenko führte eine Partisanenabteilung an, die nach der Zahl vernichteter Militärzüge zur besten Abteilung im Minsker Gebiet wurde.

Im neuen Kapitel der „Partisanenchronik“, einem gemeinsamen Projekt der Belarussischen Telegraphenagentur BelTA und des Staatlichen Museums für die Geschichte des Großen Vaterländischen Krieges, handelt es sich um die Woroschilow-Abteilung der Schtschors-Partisanenbrigade (Minsk) und einen seiner Kommandeure Fjodor Judanow.

Für dieses Projekt hat das Belarussische Museum für die Geschichte des Großen Vaterländischen Krieges eine einmalige Sammlung handgeschriebener Partisanenzeitschriften bereitgestellt. Diese Zeitschriften besitzen den internationalen historisch-kulturellen Wert der ersten Klasse.

Bis zum 3. Juli 2019 wird die Telegraphenagentur BelTA wöchentlich Auszüge aus dieser Chronik veröffentlichen. Die Leser erfahren viel Interessantes aus dem Leben der Partisanenverbände, erhalten den Einblick in die Gedanken- und Gefühlswelt der Menschen, die im Untergrund kämpften und jeden Tag ihr Leben riskierten.

http://letopis.belta.by/germ/20

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