MINSK, 16. Januar (BelTA) - Das Ministerium für Arbeit und Sozialschutz spielt im laufenden Jahrfünft eine strategische Rolle. Das sagte stellvertretende Premierministerin von Belarus, Natalja Petkewitsch, als sie den neuen Minister Andrej Lobowitsch dem Kollektiv des Ministeriums vorstellte.
Petkewitsch ging auf die vorrangigen Aufgaben des Ministeriums ein und machte darauf aufmerksam, dass der Präsident mit der Ernennung von Lobowitsch zum Arbeitsminister die wachsende Rolle des Ministeriums im laufenden Jahrfünft hervorgehoben hat. „Das Ministerium für Arbeit und Sozialschutz hat eine wichtige, strategische Bedeutung. Und es ist logisch, dass es innerhalb des Ministeriums eine bestimmte funktionale Transformation geben soll“, sagte Natalja Petkewitsch.

Petkewitsch ging auf die vorrangigen Aufgaben des Ministeriums ein und machte darauf aufmerksam, dass der Präsident mit der Ernennung von Lobowitsch zum Arbeitsminister die wachsende Rolle des Ministeriums im laufenden Jahrfünft hervorgehoben hat. „Das Ministerium für Arbeit und Sozialschutz hat eine wichtige, strategische Bedeutung. Und es ist logisch, dass es innerhalb des Ministeriums eine bestimmte funktionale Transformation geben soll“, sagte Natalja Petkewitsch.

Aus ihrer Sicht soll das Ministerium sich mit den ideologischen und wirtschaftlichen Aspekten der Arbeit und des Sozialschutzes befassen. „Heute können wir es uns nicht leisten, die Dinge nur nachzubessern. Wir müssen vielmehr eine strategische Vision für die Entwicklung des sozialen Arbeitsbereichs und des sozialen Schutzes entwickeln. Das Ministerium für Arbeit und Sozialschutz soll in den ihm zuständigen Bereichen ein vollwertiger Regulator sein“, sagte die stellvertretende Premierministerin.
