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Programmentwurf zum Schutz von Betroffenen infolge der Tschernobyl-Katastrophe erörtert

Gesellschaft 25.05.2018 | 16:20
Archivfoto
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MOSKAU, 25. Mai (BelTA) – Fragen des Schutzes der Bevölkerung und der Regeneration von Böden, die infolge der Tschernobyl-Katastrophe betroffen wurden, werden in der Sitzung der Kommission der Parlamentarischen Versammlung der Union Belarus-Russland für Ökologie, Naturnutzung und Unfallhilfe besprochen. Sie findet am 29. Mai auf dem Territorium des Staatlichen Ökoreservats Polessje statt. Das gab der Pressedienst der PV der Nachrichtenagentur BelTA bekannt.

„Die Sitzungsteilnehmer behandeln die Abstimmung des Entwurfes des Programms der gemeinsamen Tätigkeit von Belarus und Russland im Rahmen des Unionsstaates zum Schutz der Bevölkerung und zur Regeneration von Böden, die infolge der Tschernobyl-Katastrophe betroffen wurden. Die Tagesordnung sieht die Erörterung der Umsetzung der vorherigen Beschlüsse über Ökologie, Naturnutzung und Unfallhilfe vor. Abgeordnete werden über die Vorbereitung der Dokumente zur Gründung von Rehabiltations- und Erholungszentren für Hilfe für Kinder aus Gebieten von Belarus und Russland, die infolge der Tschernobyl-Katastrophe, anderer Unfälle und technischer Katastrophe betroffen wurden, im Rahmen des Unionsstaates informiert. Der Beschluss über die Gründung dieser Einrichtungen wurde von Abgeordneten im Oktober 2017 gefasst“, bemerkte der Pressedienst.

Gemeinsam mit Parlamentariern nehmen an der Veranstaltung Vertreter des Ständigen Komitees des Unionsstaates sowie der Ministerien für Katastrophenschutz, Gesundheitswesen, Forstwirtschaft, Landwirtschaft und Ernährung, der Gebietsregierung Gomel teil.

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