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MINSK, 25. März (BelTA) – Die Regierung hat 16 Projekte zur sozioökonomischen Entwicklung der vom Unfall im Kernkraftwerk Tschernobyl betroffenen Regionen bestimmt. Die entsprechende Verordnung wurde von Premier Alexander Turtschin unterzeichnet. Das teilte der Pressedienst der Regierung mit.
Die Verordnung des Ministerrates „Über die Festlegung der Liste“ wurde vom Katastrophenschutzministerium gemeinsam mit den Exekutivkomitees der Gebiete Brest, Gomel, Grodno und Mogiljow erarbeitet. Sie sieht die Umsetzung von 16 Projekten im Jahr 2026 aus Mitteln des republikanischen Haushalts vor, die den Gebietsexekutivkomitees als Subventionen für die Entwicklung dieser Gebiete zugewiesen wurden. Darunter sind sieben Projekte im produzierenden Bereich (einschließlich Landwirtschaft), sechs im Gesundheitswesen, zwei im Bildungswesen (darunter der Bau einer Schwimmhaller) und eines im sozialen Bereich.
Von den 16 Projekten sind neun in die entsprechenden staatlichen Programme nach Tätigkeitsbereichen aufgenommen worden, fünf sollen in die staatlichen Programme „Zukunft der Landwirtschaft“ und „Intelligentes Belarus“ aufgenommen werden. Zwei Produktionsprojekte werden im Rahmen des Investitionsprogramms des Gebiets Gomel umgesetzt.
