MINSK, 19. Dezember (BelTA) – Die Zeit hat uns ausgewählt, und dies ist eine Ära echter, starker Taten. Diese Meinung äußerte der Rektor der Polozker Staatlichen Universität, Juri Romanowski, nach der Rede des Präsidenten auf der zweiten Sitzung der Allbelarussischen Volksversammlung (AVV).
„Der Präsident hat sich wie immer klar und deutlich geäußert. Besonders in Erinnerung geblieben sind mir seine Worte zur Wirtschaft, die unser Leben heute bestimmen. Die Kernaussage lautet: „Besser arbeiten als kämpfen“. Das ist für uns alle wichtig. Das Wichtigste ist, dass unsere Zukunft von uns selbst abhängt. Die Zeit hat uns ausgewählt, und dies ist eine Ära echter, starker Taten. Ich bin überzeugt, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Dank dem Präsidenten werden wir den Frieden bewahren“, betonte Juri Romanowski.
Gleichzeitig wies der Delegierte darauf hin, dass die Wirtschaft Maßnahmen erfordert. Auf der AVV wird das Programm für die sozioökonomische Entwicklung für die nächsten fünf Jahre verabschiedet. „Für mich als Vertreter des Bildungswesens ist die Priorität der Bildungsqualität natürlich wichtig. Hier beginnt die Zukunft, hier entstehen neue Ideen und technologische Unabhängigkeit. Die Wissenschaft bestimmt die Zukunft des Landes.“
Eng mit der Bildung verbunden sei die Demografie, fügte er hinzu. „Heute ist es wichtig, eine neue Generation zu erziehen, um große Familien zu schaffen und die Geburtenrate zu erhöhen. Das Bildungssystem trägt auch dafür Verantwortung“, resümierte Juri Romanowski.

